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Wir suchen Verstärkung!

Zwei neue First Responder

Änderungen HLF 20 - neuer MZ 16

Hochzeit bei der Feuerwehr Waldaschaff

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Einsatz 269
18.11.2017 - 21:00 Uhr
THL 1 - Ölspur
Ortsgebiet

Einsatz 268
17.11.2017 - 07:40 Uhr
First Responder
Waldaschaff, Ortsgebiet

Einsatz 267
15.11.2017 - 09:45 Uhr
THL 1 - Technische Hilfe klein
Waldaschaff, Ortsgebiet

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Warnungen DWD
Quelle: www.DWD.de


Feuerwehr - Aktuelles


Wir suchen Verstärkung!

von Ganz Andre am 16.04.2016 um 19:47 Uhr

Zwei neue First Responder

Am Samstag, den 11.11.2017, haben die zwei Kameraden Bastian Hofmann und Victor Stegmann die Prüfung zum First Responder erfolgreich abgelegt. Vorangegangen war ein 82 stündiger Kurs, bei dem Anatomie genauso auf dem Plan stand wie Reanimation.
Wir wünschen den zwei neuen First Responder alles Gute und viel Erfolg bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit.
Macht weiter so.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Kommandanten Joachim Hoos und Thorsten Fleckenstein
von Prößler Markus am 12.11.2017 um 21:08 Uhr

Änderungen HLF 20 - neuer MZ 16

Ab sofort befindet sich auf dem HLF 20 im Geräteraum 1 ein neuer Mehrzweckzug MZ 16 mit Zubehör.

Der alte Mehrzweckzug wurde ersetzt und zusätzlich das Zubehör in einer weiteren Box hinten dran verstaut.
Der bisher hier gelagerte Hebesatz H2 wurde komplett vom Fahrzeug genommen. Aktuell befindet sich nur noch auf dem RW3-Kran ein Hebesatz H2.

Wir bitte um Beachtung.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Thorsten

von Bahmer Martin am 18.10.2017 um 14:17 Uhr

Hochzeit bei der Feuerwehr Waldaschaff

Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff und der Förderverein gratulieren dem Leiter der First Responder Gruppe Markus Prößler und seiner Frau Anna zur Hochzeit.

Für Eure gemeinsame Zukunft und Euren gemeinsamen Weg wünschen wir Euch alles Liebe, viel Sonnenschein und wundervolle Stunden, die Euer Leben einzigartig machen!

von Büttner Jonathan am 14.10.2017 um 23:49 Uhr

Der Storch war da...

Am letzten Samstag ist der kleine Ben von unserem Feuerwehrkameraden Thomas Eckert und seiner Frau Isabell auf die Welt gekommen.



Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff und der Förderverein wünschen der jungen Familie alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit!

Mit kameradschaftlichem Gruß
Eure Vorstandschaft
von Bahmer Martin am 10.10.2017 um 08:16 Uhr

Main-Echo Artikel zum Thema PSNV

»Ich habe geflennt wie ein kleines Kind«

Aufarbeitung: Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff schildern, wie sie nach einem First-Responder-Einsatz mit Erlebten umgingen


Die Feuerwehrmänner Martin Bahmer (links) und Thorsten Fleckenstein raten im Gespräch mit der Redakteurin dazu, bei Belastung um Hilfe zu bitten. Foto: Ralf Hettler

Um Hil­fe bit­ten, wenn die Er­leb­nis­se bei ei­nem Ein­satz ei­nen an­sch­lie­ßend nicht mehr los­las­sen - die­ser Schritt ist nicht leicht. Das wis­sen Thors­ten Fle­cken­stein und Mar­tin Bah­mer von der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr in Wal­da­schaff aus ei­ge­ner Er­fah­rung. »Wir wür­den das nächs­te Mal nicht so lan­ge war­ten«, be­to­nen die bei­den Ret­ter.

Die beiden Feuerwehrmänner und drei Kollegen waren im Januar genau an diesem Punkt: Die Reanimation eines Kindes ließ sie nicht mehr los - obwohl sie erfolgreich war. Die Feuerwehrleute, die in ihrem Heimatort auch als sogenannte First Responder (siehe Hintergrund) ausrücken, wurden an einem Freitag zu einem Kind mit Herzstillstand gerufen. Bei dem Kind handelte es sich um den kleinen Samuel, der an einer unheilbaren Muskelschwäche erkrankt ist.

Die Männer leisten Erste Hilfe und retteten dem Kleinen das Leben. »Jeder hat einfach nur funktioniert«, beschreibt Bahmer die Situation. Sein Kollege Fleckensein ergänzt: »Es war wie in einem Film.«

Hilferuf nach dem Wochenende

Einsätze mit Kindern sind ohnehin schwer für die Retter (siehe Interview unten). Aber diese Rettungsaktion ging nicht spurlos an den Ersthelfern vorbei: »Ich habe geflennt wie ein kleines Kind, als ich zu Hause war, weil ich mich in die Lage der Eltern versetzt habe«, beschreibt Fleckenstein. Auch Bahmer machte das Erlebte zu schaffen: »Ich habe an dem Tag nichts gemacht. Ich war nicht traurig, es war nur belastend.«

Jeder Helfer geht am Wochenende seinen eigenen Weg, doch die Gedanken an den kleinen Samuel und seine Eltern werden zum ständigen Begleiter. »Am Montag hat mich ein Kollege angerufen und gesagt, dass er es nicht verkraftet.« Otto Hofmann von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg vermittelt auf Wunsch der fünf Männer ein Gespräch mit dem Notfallseelsorger Joachim Brinkmann. Dieser war selbst aktiver Feuerwehrmann und hat sich auf die psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) bei Rettungskräften spezialisiert.

»Joachim hat eigentlich nicht viel gemacht, er hat unser Gespräch moderiert und die passenden Fragen gestellt«, beschreiben Fleckenstein und Bahmer. Den beiden Männern hilft das Gespräch, sie sind weiterhin als First Responder im Einsatz.

Meist persönlicher Bezug

Während die meisten Feuerwehreinsätze der Waldaschaffer sich auf der Autobahn abspielen und es zu den Betroffenen meist keinen persönlichen Bezug gibt, besteht dieser laut Fleckenstein bei etwa 80 Prozent der First-Responder-Alarmierungen: »Man kennt sich im Ort.« Dadurch summieren sich die Fälle, die unter die Haut gehen, selbst wenn die Alarmierungen meist positiv enden.

Wie stehen die Feuerwehrkameraden zum Thema PSNV? »Viele haben es in der Vergangenheit belächelt«, räumt Bahmer ein. Er ist jedoch überzeugt, dass es von Stärke zeugt, etwas zu sagen, bevor bleibende Schäden zurückbleiben. Fleckenstein ergänzt: »Selbst Berufsfeuerwehrleute knicken bisweilen ein. Das kommt nicht nur von einem Einsatz.«

Umso wichtiger sei es, so die Männer, dass die Führung ein Auge auf die Einsatzkräfte habe. »Gerade bei jungen Kollegen, müssen die Einsatzleiter schauen, wen sie vorschicken können«, sind beide überzeugt. »Wer gleich zu Beginn einen belastenden Einsatz miterlebt, wird unter Umständen nicht mehr mitfahren.« Die Themen PSNV und Krisen-Interventions-Team sind Inhalte der Grundausbildung. Die Ehrenamtlichen sollen lernen, wo sie im Ernstfall Hilfe bekommen. Fleckenstein und Bahmer sind froh, dass sie diese gesucht haben - und würden es jederzeit wieder tun.

Katrin Filthaus

Hintergrund: First Responder bei der Feuerwehr Waldaschaff

  • Seit 2003 gibt es in Waldaschaff »First Responder«, Ersthelfer in Feuerwehrmontur. Derzeit sind rund 25 Männer und Frauen in der Gruppe aktiv.


  • Weil im Ort kein Rettungswagen stationiert ist und die nächsten Rettungswachen in Weibersbrunn bzw. Aschaffenburg sind, treffen sie lebensrettende Maßnahmen, bis der Rettungsdienst übernimmt.


  • 45 First-Responder-Einsätze hat die Wehr - neben regulären Feuerwehreinsätzen - in diesem Jahr verzeichnet (Stand 4. Oktober). (fka)


  • Quelle: Main-Echo / Main-Netz - Freitag, 06.10.2017 - 20:01 Uhr
    Bild: Ralf Hettler
    von Bahmer Martin am 10.10.2017 um 08:15 Uhr

    Wahnsinn... der Storch war schon wieder da....

    Heute um 01:55 Uhr ist der kleine Lio von unserem Feuerwehrkameraden Michael Schlupf und seiner Kathrin auf die Welt gekommen.



    Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff und der Förderverein wünschen der jungen Familie alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit!

    Mit kameradschaftlichem Gruß
    Eure Vorstandschaft
    von Bahmer Martin am 26.08.2017 um 09:23 Uhr

    Unglaublich... der Storch war schon wieder da....

    Heute um 14:25 Uhr ist die kleine Mira (55 cm, 3230 g) von unserem Feuerwehrkameraden Christian Gasper und seiner Frau Rebecca auf die Welt gekommen.



    Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff und der Förderverein wünschen der jungen Familie alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit!

    Mit kameradschaftlichem Gruß
    Eure Vorstandschaft
    von Bahmer Martin am 11.08.2017 um 23:04 Uhr

    Der Storch war schon wieder da...

    Unser Feuerwehrkamerad Frank Herbert und unsere Feuerwehrkameradin Tanja Herbert haben am 30.07.2017 ihren zweiten Nachwuchs, Tochter Elina, bekommen.

    Sie ist gesund und munter, 53 cm groß und wiegt 3.640 Gramm!

    An dieser Stelle erst einmal herzlichen Glückwunsch an die Familie Herbert. Für Ihren weiteren Lebensweg wünschen wir Ihnen alles Gute, viel Glück und Gesundheit!



    Mit kameradschaftlichem Gruß
    Eure Vorstandschaft
    von Bahmer Martin am 02.08.2017 um 08:50 Uhr

    Tag der offenen Tür

    Wir möchten uns bei allen Besuchern unseres "Tag der offenen Tür" herzlichst bedanken. Es war für uns alle zwar ein sehr anstrengendes Wochenende, auch die Planungen und Arbeiten im Voraus haben jede Menge Zeit und Nerven gekostet, jedoch haben sich alle unsere Bemühungen bezahlt gemacht. Wir hoffen Ihnen hat unser Infotag genau so gut gefallen wie uns. Ebenso möchten wir noch die Möglichkeit nutzten um allen Helfern nochmals ein großes Danke zu sagen.

    Zuletzt haben wir noch ein par Bilder welche diese tolle Veranstaltung - zumindest ein kleines bisschen - wiedergeben.

    Hier gehts zur Bildergalerie
    von Ganz Andre am 31.07.2017 um 15:06 Uhr

    Wanderausflug 2017

    Wir sind zurück vom diesjährigen Wanderausflug und auch dieses Jahr möchten wir euch einige Fotos nicht vorenthalten. Viel Spaß beim anschauen:

    von Ganz Andre am 09.07.2017 um 21:14 Uhr

    Der Storch war da...

    Unser Feuerwehrkamerad Christian Stegmann und seine Frau Caroline haben am 03.07.2017 ihren schon lange ersehnten Nachwuchs bekommen. Emma ist gesund und munter um 11:55 Uhr auf die Welt gekommen!



    Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff und der Förderverein wünschen der jungen Familie alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit!

    Mit kameradschaftlichem Gruß
    Eure Vorstandschaft
    von Bahmer Martin am 05.07.2017 um 08:45 Uhr

    Drehleitermaschinist

    Wir gratulieren unserem Kameraden Spatz Tobias recht herzlich zum bestandenen Drehleitermaschinistenlehrgang an der Feuerwehrschule in Würzburg.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Joachim u. Thorsten
    von Fleckenstein Thorsten am 27.06.2017 um 07:55 Uhr

    Ereignisreiches Wochenende

    Das Wochenende startet mit einer Brand-Übung mit der Feuerwehr Rothenbuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Markt Goldbach. Hier wurde ein Wohnungsbrand simuliert. Rund 25 Feuerwehrmänner- und frauen stellten hier Ihr Können unter beweiß und retteten 5 verletzte Personen aus dem brennenden Gebäude.

    Am Samstag begann der Tag für zwei Kameraden mit einem THL-Lehrgang bei der Feuerwehr Stadt Alzenau. Hier wurde das Thema Tragbareleitern, Rettungsgeräte, Tiefenrettung sowie Knoten/Stiche behandelt.

    Gleichzeitig fand bei der Freiwilligen Feuerwehr Markt Mömbris der zweite Teil des Lehrgangs "Motorsägenführer Modul A" statt, bei dem auch zwei Kammeraden aus Waldaschaff teilnahmen und diesen erfolgreich beendeten.

    Andere Feuerwehrkräfte spielten währenddessen im Gerätehaus in Waldaschaff sowie auf allen Fahrzeugen eine neue Softwareversion auf alle Digitalfunkgeräte.

    Außerdem besuchten vier Kameraden den THL-Lehrgang bei Freiw. Feuerwehr Kleinostheim rund um das Thema "LKW" statt, welcher von der Firma Weber abgehalten wurde.

    Am frühen Sonntag morgen gegen halb ein Uhr hieß es für die First-Responder Einheit der FFWA medizinischer Notfall.

    Nur wenig später gegen kurz nach drei Uhr wurde die Feuerwehr Waldaschaff zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Markt Hösbach und Freiwilligen Feuerwehr Markt Goldbach sowie Land 2, Land 2/1 und Land 2/3 zu einer ausgelösten BMA in die Einhausung in Hösbach auf die BAB 3 alarmiert.

    von Ganz Andre am 22.05.2017 um 18:43 Uhr

    MTA Grundausbildung und Drehleitermaschinist

    In der Zeit vom 03. April bis 08. April 2017, sowie vom 24. April bis 29. April 2017 fand die 2-wöchige MTA Grundausbildung bei der Feuerwehr Bessenbach statt.

    Wir gratulieren folgenden Personen herzlich zur erfolgreich bestandenen
    Prüfung:

    Udo Kunkel (Geschäftsleitender Beamter bei der Gemeinde Waldaschaff), Julia Kieris (Verwaltungsfachangestellte bei der Gemeinde Waldaschaff), Rudi Heimann (Bauhofmitarbeiter bei der Gemeinde Waldaschaff) und Jörg Rademacher.

    Ebenso gratulieren wir Michael Edelmann zum erfolgreich bestandenen Drehleitermaschinisten Lehrgang in Aschaffenburg.

    Wir wünschen alles Gute und viel Erfolg bei den anstehenden Feuerwehreinsätzen!

    ( JoH / ThF )

    von Ganz Andre am 02.05.2017 um 18:56 Uhr

    Akku-Rettungskombigerät von Kdow auf HLF20 verlastet

    Das LUKAS Akku-Rettungskombigerät wurde vom Kdow (WA 10/1) auf das HLF 20 (WA 40/1) ins G2 neben den Stromerzeuger verlastet.

    Bitte um Beachtung!

    von Bahmer Martin am 12.04.2017 um 15:19 Uhr

    Neuer Wassersauger / Umbau HLF 20

    Hallo Kameradinnen u. Kameraden,

    ab sofort führen wir auf unserem HLF 20 einen neuen Wassersauger der Fa. Spechtenhauser mit.

    Hier ein paar Vorteile und Leistungsmerkmale des Wassersaugers:

    • Verstopfungsfreier Permanentbetrieb durch leistungsstarke Spechtenhauser Schmutzwasserpumpe mit Zweikanallaufrad, 50 mm freiem Korndurchgang, maximaler Förder-leistung von bis zu 400 l/min und maximaler Förderhöhe von 13 m

    • Robuster Saugerkopf mit langsam laufender Turbine und hoher Saugleistung

    • Automatische Behälterentleerung über elektronische Niveauerfassung

    • Optimale Mobilität durch kompakte Abmessungen und 44 kg Gewicht

    • Problemloser Transport durch robuste vierrädrige Bereifung mit Feststellbremse

    Umbau HLF 20

    Die Tasche mit dem „Berliner Brechwerkzeug“ findet ihr nun an der Schwenkwand im G1.

    Zusätzlich wurde der Türöffnungsrucksack vom G2 in den G4 ( vor dem Brennschneidgerät) verlastet. Hierfür wurden die Ersatzflaschen ( 2x Sauerstoff und 1 x Acetylen) für das Brennschneidgerät vom Fahrzeug genommen.



    Bitte macht euch mit den Änderungen vertraut.
    von Bahmer Martin am 14.03.2017 um 07:44 Uhr

    VU mit 4 PKW auf der Kauppenbrücke

    A3: Unfall bei Waldaschaff - Vier Autos beteiligt
    Verkehrspolizei Aschaffenburg
    Samstag, 11.03.2017 - 11:32 Uhr
    Ein 20jähriger aus dem Raum Friedberg befuhr mit seinem Citroen C1 die A3 auf dem mittleren von drei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt am Main.

    Kurz vor der Anschlussstelle Waldaschaff, übersah der junge Fahrer einen vorausfahrenden 1er BMW, der aufgrund eines Staus bremsen musste. Der Citroen-Fahrer wollte auf den linken Fahrstreifen ausweichen und touchierte hierbei den BMW am linken Heck. Durch diesen Aufprall wurde der BMW auf das Heck eines VW Golf aufgeschoben. Dieser wiederum wurde dadurch auf einen Audi TT geschoben. Alle vier betroffenen Fahrzeuge kamen auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Keine der beteiligten Personen wurde bei dem Unfall verletzt. Der Citroen und der BMW waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch Abschleppdienste abgeschleppt. Die beiden anderen Fahrzeuge waren noch fahrbereit und konnten die Unfallstelle selbständig verlassen. Der linke und der mittlere Fahrstreifen wurden bis zum Abschluss der Unfallaufnahme für circa 45 Minuten von den freiwilligen Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff gesperrt. Der Sachschaden wird auf ca. 25000 Euro beziffert.

    Polizei
    von Hoos Joachim am 12.03.2017 um 07:58 Uhr

    BAB Einsatz Amtshilfe POL

    Keinen Schlafplatz gefunden - Lastwagen fährt sich auf A3-Grünstreifen fest
    Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach
    Aschaffenburg
    Donnerstag, 09.03.2017 - 12:17 Uhr
    Einen Verkehrsunfall der besonderen Art mussten Beamte der Autobahnpolizei am Mittwochabend an der A 3 bei Bessenbach aufnehmen. Dabei entstand kein Personen- und kein Sachschaden in Form von verbeultem Blech, sondern vielmehr nur ein „Flurschaden“.
    Die hinreichend bekannte allgemeine Parkraumnot für den Schwerverkehr trieb gegen 21.15 Uhr einen 49-jährigen Lkw-Fahrer mit seinem ungarischen Sattelzug an der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff auf Abwege. Der Mann wollte in Fahrtrichtung Würzburg eine asphaltierte Querverbindung zwischen dem Ausfahr- und dem Einfahrast, die nur dem Betriebsdienst der Autobahn zur Verfügung steht und für den Allgemeinverkehr per Verkehrszeichen gesperrt ist, als Parkplatz nutzen und hier seine nächtliche Ruhezeit einbringen. Dabei überschätzte der Mann allerdings die eingeschränkte Kurvenläufigkeit seines Zuges.

    Beim Einfahren in die gebogene Querverbindung musste er über die Grünfläche der Insel ausholen. Dabei sankt der Zug auf dem witterungsbedingt aufgeweichten Erdreich tief ein und fuhr sich fest. Gefährlich war dabei, dass der Auflieger in die Fahrbahn des Ausfahrastes hineinragte. Auch mehrere Versuche, den Zug durch „Schaukeln“ mit Vollgas wieder freizukriegen, brachte keine Besserung. Im Gegenteil: er versank immer tiefer im Morast und pflügte dabei die Grünfläche sprichwörtlich um.

    Befreit werden konnte er schließlich nur durch den Einsatz der Waldaschaffer Feuerwehr. Die Blauröcke rückten mit ihrem schweren Gerät an, hängten den festgefahrenen Zug an und zogen ihn auf befestigtes Gelände zurück. Anschließend reinigten sie noch die Fahrbahn. Nach insgesamt einer Stunde und 45 Minuten war die Einsatzstelle wieder geräumt. Bis dahin kam es zu Behinderungen im ausfahrenden Verkehr. Für den Lkw-Fahrer war dieser Ort ein teurer Schlafplatz: Nachdem das Missachten der Beschilderung mit einer gebührenpflichtigen Verwarnung belegt wurde, sieht er nun auch einer Schadensersatzforderung für den angerichteten Flurschaden in Höhe von mehreren hundert Euro und einer Rechnung über die Kosten des Feuerwehreinsatzes entgegen. Ob seine Versicherung hierfür einspringt, ist mehr als fraglich.
    von Hoos Joachim am 12.03.2017 um 07:58 Uhr

    First Responder Waldaschaff unter neuer Leitung

    Markus Prößler löst Matthias Genz nach fünfzehn Jahren an der Spitze ab.



    Mit einem kräftigen Händedruck übergab Genz an der Dienstversammlung der Feuerwehr Waldaschaff Ende Januar an Markus Prößler den neuen Leiter der First Responder Gruppe. Da der bisherige Leiter Matthias Genz aus beruflichen Gründen sein Amt abgegeben hatte, aber weiter als Stellvertretung fungieren wird, wurde das Team neu aufgestellt. Genz der seit Gründung der Gruppe wertvolle Arbeit über die letzten Jahre geleistet hat, kann auf eine sehr gut strukturierte Einheit zurückschauen. Die Aus- und Weiterbildung steht im Mittelpunkt laut Prößler. Die First Responder sind schneller am Einsatzort als alle anderen Helfer, womit sie eine große Lücke schließen. Forcieren wollen die First Responder in diesem Jahr die Öffentlichkeitsarbeit am Tag der offenen Tür, besonders die Handhabung des neuen Defibrillators und des Herz-Kreislauf-Stillstandes.

    Mit 61 Einsätzen gehört das Jahr 2016 zu einem der Einsatzreichsten in der Geschichte der First Responder Gruppe. Durchschnittlich sind vier Kameraden ausgerückt, die im Schnitt bereits nach 7 Minuten am Einsatzort eingetroffen sind. Mit 27 Einsatzsanitäter stellte die Feuerwehr Waldaschaff im Jahre 2016 rund um die Uhr die organisierte Erste Hilfe ehrenamtlich für die Gemeinde und deren Verkehrswege sicher.
    von Bahmer Martin am 23.02.2017 um 17:11 Uhr

    Neues vom TLF 4000

    Der Aufbau für das neue Fahrzeug befindet sich jetzt auf dem Fahrgestell. Außerdem wurde mit dem Ausbau der Geräteräume begonnen. Hier einige Bilder der Fertigung des Fahrzeuges.

    Die Fertigstellung ist bis ende Februar geplant.

    15. Januar:


    25. Januar:


    10. Februar:

    von Ganz Andre am 12.02.2017 um 14:09 Uhr

    Atemschutzgeräteträgerlehrgang

    Wir gratulieren ganz herzlich unseren Kameraden Basti Hofmann, Sascha Paul und Niklas Rausch zu ihrem am Wochenende bestandenen Atemschutzgeräteträgerlehrgang.


    Herzlichen Glückwunsch.
    Joachim u. Thorsten
    von Fleckenstein Thorsten am 06.02.2017 um 14:18 Uhr

    Tannenbaumaktion 2017

    Am kommenden Samstag, den 7. Januar sammelt die Jugendfeuerwehr ab 9 Uhr
    wieder am Straßenrand liegende Weihnachtsbäume gegen eine freiwillige Spende ein.

    von Ganz Andre am 04.01.2017 um 22:23 Uhr

    Weihnachtszeit

    Wenn einer dem anderen Liebe schenkt,
    wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird,
    wenn Herzen zufrieden und glücklich sind,
    steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht:
    dann ist Weihnachten.

    Wir wünschen euch allen ein schönes Weihnachtsfest
    und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.

    Die Kommandanten der Feuerwehr Waldaschaff
    Joachim Hoos und Thorsten Fleckenstein

    von Ganz Andre am 23.12.2016 um 18:38 Uhr

    Weihnachtsgrüße von Pfarrer Augustin

    von Bahmer Martin am 23.12.2016 um 09:09 Uhr

    Neuer Gruppenführer

    Wir gratulieren unserem Kameraden Herbert Frank recht herzlich zum bestandenen Gruppenführerlehrgang an der Feuerwehrschule in Würzburg.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Joachim u. Thorsten
    von Fleckenstein Thorsten am 12.12.2016 um 08:04 Uhr

    Ersatzbeschaffung: Drehleiter

    Mit Beschluss des Kreisausschusses des Landkreises Aschaffenburg am 28. November 2016 wurde ein Zuschuss in Höhe von 20% der Gesamtkosten für die notwendigen Ersatzbeschaffungen der beiden vorhandenen Drehleitern bei der Feuerwehr Waldaschaff und der Feuerwehr Markt Schöllkrippen genehmigt, da beide Drehleitern eine überörtliche Bedeutung besitzen. Ein Zuwendungsantrag für die Drehleitern wird nun schnellstmöglich bei der Regierung von Unterfranken gestellt.

    Ziel ist es, dass nach der europaweiten Ausschreibung und Auswertung der Angebote Ende 2017 der Auftrag vergeben werden kann. Die neuen drei DLA(K) 23/12 - eine im Landkreis Bad Kissingen und die beiden im Landkreis Aschaffenburg - sollen somit Ende 2019 in Dienst gestellt werden.
    von Ganz Andre am 12.12.2016 um 00:05 Uhr

    Neue Gruppenführerin

    Wir gratulieren unserer Kameradin Buchhold Andrina recht herzlich zum bestandenen Gruppenführerlehrgang an der Feuerwehrschule in Würzburg.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Joachim u. Thorsten
    von Fleckenstein Thorsten am 05.12.2016 um 10:33 Uhr

    Drei neue First Responder

    Drei neue First Responder

    Seit letztem Wochenende, haben wir drei neue Mitglieder in unserem First Responder Team.
    Sandra Fleckenstein, Alexandra Reuter und Christopher Martin haben an den letzten Wochenenden die Prüfung zum First Responder mit Erfolg bestanden.

    Wir wünschen den zwei neuen First Responder alles Gute und viel Erfolg bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Macht weiter so.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Joachim u. Thorsten
    Matthias und Markus
    von Prößler Markus am 28.11.2016 um 06:16 Uhr

    MTA - Basismodul

    Wir gratulieren unserem Kameraden Paul Sascha recht herzlich zum bestandenen MTA - Basismodul.
    Nach 6 langen Wochenenden konnte Sascha gestern erfolgreich seine Prüfung ablegen.
    Mach weiter so!!!!!!
    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Joachim u. Thorsten

    von Fleckenstein Thorsten am 21.11.2016 um 14:02 Uhr

    Neuer Gruppenführer

    Wir gratulieren unserem Kameraden Belz Steffen recht herzlich zum bestandenen Gruppenführerlehrgang an der Feuerwehrschule in Würzburg.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Joachim u. Thorsten
    von Fleckenstein Thorsten am 14.11.2016 um 07:49 Uhr

    Monatsrückblick Oktober

    19 Einsätze, davon 5 First Responder

    Besondere Einsätze:
    • Einsatz 225 - 03.10.2016 19:29 Uhr - Technische Hilfeleistung - Person eingeklemmt PKW - BAB 3 km 227 WÜ
    • Einsatz 228 - 08.10.2016 17:58 Uhr - Technische Hilfeleistung - VU mit PKW - BAB 3 km 224 WÜ
    • Einsatz 233 - 17.10.2016 17:36 Uhr - Technische Hilfeleistung - auslaufender Kraftstoff - BAB 3 km 228 WÜ
    • Einsatz 236 - 24.10.2016 19:05 Uhr - Technische Hilfeleistung - VU LKW mit Notarzt - BAB 3 km 236 WÜ

    Letzte Aktivitäten:
    • Fahrsicherheitstraining der Feuerwehr
    • Jahresabschlussübung
    • Wissenstest der Jugendfeuerwehren

    von Ganz Andre am 01.11.2016 um 09:24 Uhr

    Wissenstest der Jugendfeuerwehren 2016

    Auch in diesem Jahr nahmen wir mit 9 Feuerwehranwärtern am Wissenstest der Jugendfeuerwehren am 19.10.2016 in Bessenbach teil.
    Hier wurde das zuvor Erlernte zum Thema „Brennen und Löschen“ auf die Probe gestellt.
    Zunächst absolvierten unsere Jugendlichen einen schriftlichen Test. Danach musste der Umgang mit einer Löschdecke demonstriert und die Fragen der Prüfer hierzu beantwortet werden.
    Alle angetretenen Jugendlichen konnten den Wissenstest erfolgreich abschließen.
    Wir gratulieren unserem Nachwuchs ganz herzlich. Bleibt weiter am Ball!
    von Edelmann Michael am 27.10.2016 um 17:58 Uhr

    Sirenenprobealarm

    Morgen findet um 11 Uhr Landkreisweit ein Sirenenprobelalarm statt. Die Sirene ertönt in einem einminütigem Heulton und signalisiert "Warnung der Bevölkerung".

    Die Bevölkerung wird bei Schadensereignissen von außergewöhnlichem Maß informiert. Wir weisen darauf hin dass Sie bei einer solchen Schadensmeldung auf Lautsprecher- und Rundfunkdurchsagen achten sollten.

    Parallel dazu wird KATWARN ausgelöst. KATWARN ist ein Warn- und Informationesystem für die Bevölkerung welche in Form einer App für das Smartphone erhältlich ist. Weitere Infos hierzu finden Sie auf unserer Website im Bürgerservice: https://goo.gl/H6gLAl!
    von Ganz Andre am 18.10.2016 um 18:19 Uhr

    Mehrere hundert Liter Diesel auf der A3

    Am gestrigen Montag Abend um 17:26 Uhr wurde die Feuerwehr Waldaschaff mit dem Schlagwort "Auslaufender Kraftstoff" auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Würzburg auf der Kauppenbrücke alarmiert.

    Nach der ersten Lagemeldung war bekannt, dass der Dieseltank eines Sattelzuges aufgerissen und dabei mehrere hundert Liter Diesel ausgelaufen waren.

    Die Anfahrt wurde erschwert durch die Unfähigkeit einiger Verkehrsteilnehmer bei der Bildung einer Rettungsgasse. Teilweise musste die Einsatzfahrt unterbrochen werden, Einsatzkräfte aussteigen und andere Fahrzeuge aus der Rettungsgasse lotsen! An der Einsatzstelle angekommen, wurde sofort damit begonnen die Abwasserschächte nahe der Schadenstelle abzudichten und mit der Aufnahme des Gefahrstoffs begonnen. Außerdem übernahm die Feuerwehr die Verkehrslenkung und leuchteten später die Einsatzstelle aus.

    Im Zuge des Einsatzes wurden die Feuerwehren aus Bessenbach und Hösbach zur Ausleitung bzw. Verkehrslenkung alarmiert. Die Autobahn blieb knapp drei Stunden komplett gesperrt, bis die linke Fahrbahn freigegeben werden konnte. Weitere fünfeinhalb Stunden dauerte es bis die Ausleitung bei der AS Hösbach aufgehoben und die Autobahn wieder komplett für den Verkehr freigegeben wurde.

    Insgesamt waren von Waldaschaff rund 30 Feuerwehrmänner und Frauen mit 10 Fahrzeugen und 3 Anhänger an der Einsatzstelle.

    An dieser Stelle noch ein großes Danke an alle beteiligen Einsatzkräfte, sowohl von der Feuerwehr aus Bessenbach und Hösbach als auch aus Waldaschaff, die wieder viele Stunden ihrer Freizeit für die Sicherheit anderer opferten!
    von Ganz Andre am 18.10.2016 um 09:03 Uhr

    Und noch einmal die A 3

    Über 150.000 Sachschaden nach Unfall auf der A3
    Vollsperrung Richtung Würzburg
    Aschaffenburg
    Samstag, 08.10.2016 - 20:34 Uhr
    Ein BMW-Fahrer kam am Samstag von der regennassen Fahrbahn nach links auf das Bankett und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.




    Auf über 150.000 Euro summiert sich der Sachschaden nach einem Verkehrsunfall auf der A3 am Samstagabend. Gegen 18 Uhr war ein BMW-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn in Richtung Würzburg unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff kam der 49-Jährige von der regennassen Fahrbahn ab und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der BMW schleuderte und fuhr mehrere hundert Meter an der Mittelabtrennung entlang über den geschotterten Mittelstreifen. Dabei verlor das Auto seinen linken Vorderreifen. Schließlich kam der X5M auf der linken Spur an der Mittelabtrennung zum Stehen. Während an seinem nur wenige Monate alten Fahrzeug wirtschaftlicher Totalschaden entstand kam der Fahrer mit einem Schrecken davon. Zwei weitere Autos wurden durch umherfliegende Fahrzeugteile und aufgeschleuderten Schotter beschädigt. Die Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. Hierzu musste die Richtungsfahrbahn rund eine halbe Stunde komplett gesperrt werden. Alleine am verunfallten BMW beläuft sich der Schaden auf etwa 130.000 Euro. Ralf Hettler
    von Hoos Joachim am 10.10.2016 um 22:59 Uhr

    Erneut die A 3

    Mazda hat nach Schleudertour auf der A3 nur noch Schrottwert
    Unfall bei Waldaschaff
    Aschaffenburg
    Dienstag, 04.10.2016 - 07:20 Uhr
    Gegen 19.30 Uhr war ein 50-Jähriger am Montag mit einem Mazda MX5 auf der A3 in Richtung Würzburg unterwegs. Als der Mann kurz vor der Kaupenbrücke mehrere Fahrzeuge auf der linken Fahrspur überholte, verlor er auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto.

    Der Mazda prallte in die Außenleitplanke wo er sein rechtes Vorderrad verlor. Anschließend schleuderte er mehrfach zwischen Außenleitplanke und Mittelabtrennung hin und her, bevor er nach über 200 Metern an der Betongleitwand auf der linken Fahrspur zum Stehen kam.

    Während an seinem Fahrzeug wirtschaftlicher Totalschaden entstand konnte der Fahrer nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt aussteigen. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er ins Krankenhaus eingeliefert.

    Die Feuerwehren aus Waldaschaff und Bessenbach sicherte die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. Rund eines Stunde musste die Richtungsfahrbahn nach Würzburg komplett gesperrt werden. Anschließend konnte der Verkehr bis zur Bergung des Unfallfahrzeuges einspurig an der Unfallstelle vorbeifließen. rah
    von Hoos Joachim am 10.10.2016 um 22:58 Uhr

    Und wieder die A3

    BMW prallt in Stauende - Vollsperrung auf der A3
    Zwischen Rohrbrunn und Marktheidenfeld
    Rohrbrunn
    Samstag, 01.10.2016 - 18:17 Uhr
    Zwei Menschen haben sich am Samstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der A3 verletzt.
    Kurz nach 15 Uhr war eine 58-jährige BMW-Fahrerin auf der Autobahn in Richtung Würzburg unterwegs. Als sich der Verkehr zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Marktheidenfeld staute bemerkte sie dies vermutlich zu spät und prallte in das Stauende.

    Der BMW kollidierte nach ersten Erkenntnissen zuerst mit einem auf der linken Fahrspur fahrenden Ford, bevor er mit seiner Beifahrerseite unter dem Heck eines auf der mittleren Spur stehenden Renault-Transporters durchfuhr.

    Durch die Wucht des Anstoßes drehte sich der Renault um 180 Grad und kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

    Bei dem Unfall wurden sowohl die BMW-Fahrerin, wie auch der Fahrer des Ford verletzt und mussten nach einer Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff sicherten mit Unterstützung des THW Marktheidenfeld die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. Rund eine Stunde war die Fahrtrichtung Würzburg komplett gesperrt, bevor der Verkehr auf zwei Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeifließen konnte. Ralf Hettler
    von Hoos Joachim am 02.10.2016 um 12:01 Uhr

    Fahrsicherheitstraining der Feuerwehr

    Am gestrigen Samstag besuchte die Feuerwehr das ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main.

    Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr aus Bessenbach nahmen insgesamt 15 Personen mit 6 Fahrzeugen teil.

    Neben dem Üben wie das wenden in drei zügen oder das abfahren von Parcours vorwärts und rückwärts wurden auch besondere Situation wie zum Beispiel schnelles Ausweichen von Hinterrissen oder Gefahrenbremsungen auf verschiedenen Begebenheiten getestet.

    von Ganz Andre am 01.10.2016 um 23:44 Uhr

    Monatsrückblick September

    23 Einsätze, davon 3 First Responder

    Besondere Einsätze:
    • Einsatz 221 - 29.09.2016 06:28 Uhr - VU 2 - VU mehrere PKW - BAB 3 km 224 FFM
    • Einsatz 215 - 25.09.2016 11:26 Uhr - B 3 - Brand Gewerbebetrieb - Bessenbach

    Letzte Aktivitäten:
    • ELW1 im Feuerwehrmagazin
    • Einige Kameraden bestehen den Feuerwehrführerschein
    • Übung an der Fachklinik in Weibersbrunn
    • Neue Werbebanner der FFWA

    von Ganz Andre am 01.10.2016 um 23:42 Uhr

    Und noch einer am 28.09.

    Diesel läuft aus: Parkplatz gesperrt

    Aschaffenburg
    Mittwoch, 28.09.2016 - 20:21 Uhr
    Zwei Öl­un­fäl­le auf Au­to­bahn­park­plät­zen im Raum Aschaf­fen­burg am Di­ens­tag: Ei­ni­ge Hun­dert Li­ter Die­sel ha­ben den Au­to­bahn­park­platz Striet­wald (Fo­to) ve­r­un­r­ei­nigt. Den Treib­stoff hat­te nach An­ga­ben der Po­li­zei ein un­be­kann­ter Last­wa­gen ver­lo­ren. Der Park­platz war ab 22 Uhr meh­re­re Stun­den kom­p­lett ge­sperrt. Be­reits um 6.45 Uhr war ein Sat­tel­zug beim Ein­par­ken auf dem Park­platz Bir­ken­hain bei Bes­sen­bach am er­höh­ten Bord­stein hän­gen­ge­b­lie­ben.



    Dabei wurde der Tank aufgeschlitzt, 500 Liter Diesel verteilten sich über die Durchgangsfahrbahn. Die Feuerwehren streuten jeweils die Ölspur ab. Ralf Hettler/ Foto: Ralf Hettler
    von Hoos Joachim am 01.10.2016 um 14:20 Uhr

    A3 die Dritte

    Peugeot schiebt Mercedes auf Laster

    Kilometerlanger Stau auf A3 bei Weibersbrunn

    Weibersbrunn
    Freitag, 30.09.2016 - 14:18 Uhr
    Für erhebliche Behinderungen und einen kilometerlangen Stauhat am Freitagmittag ein Verkehrsunfall auf der A3 bei Weibersbrunn gesorgt.



    Kurz nach 12 Uhr musste ein in Richtung Würzburg fahrender Lastwagen unmittelbar vor der Anschlussstelle Weibersbrunn wegen stockendem Verkehr abbremsen.

    Auch ein hinter ihm fahrender Mercedes kam noch rechtzeitig zum Stehen. Eine nachfolgend Peugeotfahrerin bemerkte die Situation jedoch zu spät. Sie prallte mit ihrem Fahrzeug in das Heck des Mercedes und schob diesen auf den Lastwagen auf.

    Glücklicherweise blieben sowohl die Fahrerin des Peugeot, wie auch das Ehepaar im Mercedes und der Lastwagenfahrer unverletzt.

    Während der LKW seine Fahrt fortsetzten konnte mussten Peugeot und Mercedes abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Waldaschaff sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn. Bis zur Bergung der Unfallfahrzeuge waren die rechte und mittlere Spur gesperrt. Der Sachschaden summiert sich auf weit über 10.000 Euro.
    rah
    von Hoos Joachim am 01.10.2016 um 14:15 Uhr

    A3 die Zweite

    Audi landet in der Leitplanke – 31-Jähriger leicht verletzt

    Ein Fahrstreifen zeitweise gesperrt

    Waldaschaff
    Donnerstag, 29.09.2016 - 09:24 Uhr
    Für Behinderungen hat am Donnerstagmorgen ein Unfall auf der A3 bei Waldaschaff gesorgt. Ein 31-Jähriger krachte mit seinem Audi in die Leitplanke. Er musste ins Krankenhaus.



    Nach ersten Erkenntnissen wechselte gegen 6.30 Uhr ein in Richtung Frankfurt fahrender Lastwagen kurz vor der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff die Fahrspur und zwang eine hinter ihm fahrende Mercedesfahrerin ebenfalls zum Fahrstreifenwechsel. Ein nachfolgender Audifahrer wollte der prekären Situation ebenfalls ausweichen und geriet dabei auf das linke Bankett.

    Daraufhin verlor der 31-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte über alle drei Fahrspuren und prallte schließlich in die Außenleitplanke, bevor er auf der rechten Fahrspur zum Stehen kam. Der Lastwagenfahrer hatte von dem Unfall vermutlich nichts bemerkt und setzte seine Fahrt fort. Bei dem Unfall erlitt der Audifahrer leichte Verletzungen und musste nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden.

    An seinem Audi entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden. Die Feuerwehren aus Waldaschaff und Weibersbrunn sicherten die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. Bis zur Bergung des Unfallfahrzeuges standen nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung.
    Ralf Hettler
    von Hoos Joachim am 01.10.2016 um 14:14 Uhr

    VU an der AS Weibersbrunn

    Audi überschlägt sich auf A3 bei Weibersbrunn

    Fahrer verletzt ins Krankenhaus

    Aschaffenburg
    Montag, 26.09.2016 - 08:48 Uhr
    Stau am Montagmorgen auf der A3 bei Weibersbrunn: Dort hatte sich gegen 6.30 Uhr ein Audi überschlagen. Ursache für den Unfall war wohl eine Unaufmerksamkeit des Audifahrers beim Fahrstreifenwechsel.



    Gegen 6.30 Uhr fuhr ein 20-Jähriger nach ersten Erkenntnissen mit seinem Audi A3 an der Anschlussstelle Weibersbrunn auf die Autobahn in Richtung Frankfurt auf. Als er unmittelbar nach dem Auffahren den Fahrstreifen wechseln wollte übersah er vermutlich einen auf dem mittleren Fahrstreifen ankommenden Alfa. Der Alfa touchierte den Audi, dessen Fahrer daraufhin die Kontrolle über sein Auto verlor, in die Mittelabtrennung krachte und nach einem Überschlag auf dem linken Fahrstreifen zum Liegen kam.

    Der Audifahrer konnte sich selbst aus seinem Auto befreien, musste aber mit Verdacht auf innere Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden, der Alfafahrer blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Die Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. Bis zur Bergung des Unfallfahrzeuges mussten zwei Fahrspuren gesperrt werden, was zu einem erheblichen Stau führte.
    von Hoos Joachim am 01.10.2016 um 14:12 Uhr

    Neue Bambini-Feuerwehr T-Shirts

    Die Bambinis der Feuerwehr Waldaschaff bekamen heute Ihre neuen T-Shirts.
    Diese wurden von Arbeitsbühnen Gagarin bezuschusst.
    Hierfür noch einmal ein großes Dankeschön!

    von Ganz Andre am 18.09.2016 um 17:15 Uhr

    Explosimeter Gerätewagen-Nachschub

    In Abstimmung mit dem Kommandanten wurde der defekte Auer EX-Meter durch den Explosimeter des Rüstwagens ersetzt.

    Es befindet sich somit nur noch ein Mehrgas-Messgerät auf dem Rüstwagen, welches jedoch über einen Sensor für den EX-Bereich verfügt.

    Um Beachtung wird gebeten.
    von Hoos Christian am 18.09.2016 um 10:38 Uhr

    Gerhard Kümmel verstorben

    Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff trauert um Ihren ehemaligen aktiven Waldaschaffer Kameraden



    Gerhard Kümmel
    KBR a. D. (Lkr. Main-Spessart)

    Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 28. September 2016, um 14 Uhr in der Pfarrkirche „Maria Heimsuchung“ in Rechtenbach statt. Anschließend ist die Beisetzung auf dem Friedhof Rechtenbach. Ein Rosenkranz beten wir am Montag, 26. September um 18:30 Uhr, ebenfalls in der Pfarrkirche in Rechtenbach.
    von Bahmer Martin am 16.09.2016 um 14:36 Uhr

    Pressebericht ELW 1 im Main-Echo

    Feuerwehr: Waldaschaff stellt einen mit modernster Technik ausgestatteten Einsatzleitwagen in Dienst - Allrad und sechs

    „»Ko­or­di­na­ti­on und Füh­rung vor Ort sind un­ab­ding­bar«, sagt der Wal­da­schaf­fer Feu­er­wehr­kom­man­dant Joa­chim Hoos. Um den An­for­de­run­gen der Zeit ge­recht zu wer­den, ha­ben die Wal­da­schaf­fer nun ei­nen mit mo­derns­ter Tech­nik aus­ge­stat­te­ten Ein­satz­leit­wa­gen, ab­ge­kürzt ELW, in Di­enst ge­s­tellt.

    Der ELW 1 auf Basis eines Mercedes Benz Sprinter 519 CDI mit sechs Sitzplätzen verfügt über einen zuschaltbaren Allradantrieb und wurde von der Firma Hensel Fahrzeugbau in Waldbrunn entsprechend der Belange der Waldaschaffer Wehr ausgebaut.

    Während der Vorgänger, ein VW T4, noch in Eigenleistung vom Mannschaftstransportwagen zum Einsatzleitwagen umgebaut worden war, handelt es sich bei dem Mercedes um eine komplette Neubeschaffung.

    Wegen des vorhandenen Fuhrparks mit zahlreichen Sonderfahrzeugen und des Einsatzaufkommens besonders auf der Autobahn hat sich die Gemeinde Waldaschaff in Absprache mit der Regierung von Unterfranken sowie auch der Kreisbrandinspektion auch bei der Ersatzbeschaffung wieder für einen Einsatzleitwagen ELW 1 entschieden.

    Herkömmliches Funkgerät
    Dies von Anfang an im Hinblick auf den Einzug haltenden Digitalfunk. Als »Rückfallebene« ist jedoch zur Sicherheit weiterhin ein herkömmliches Funkgerät für den Analogbetrieb fest verbaut.

    Das Fahrzeug ist mit einer kompletten IT/TK Infrastruktur (mobiler Internetrouter mit Dual-SIM, SIP-Trunk und DECT Telefonen) ausgestattet. Neben einem Laptop mit zwei Arbeitsbildschirmen und einem Tablet-Computer verfügt der Einsatzleitwagen zusätzlich noch über ein Multifunktionsgerät, das als Kopierer, Drucker oder Fax dient. Die Stromversorgung wird durch ein eigenes Aggregat sichergestellt.

    Neben allgemeiner feuerwehrtechnischer Beladung, Kartenmaterial und verschiedenen Unterlagen für die Einsatzleitung ist das Fahrzeug mit einer Prüfröhrchen-Messeinrichtung, einem Messgerät mit Sauerstoffsensor und EX-Messung und einem Dosisleistungswarngerät ausgestattet.

    Zusätzlich zur Funktion als Einsatzleitwagen im Ortsgebiet oder auf der Autobahn dient das Fahrzeug als Reservefahrzeug für die First-Responder-Einsätze.
    Bereits bei der Beschaffung wurde daher ausreichend Platz für das medizinische Material eingeplant. Hierzu zählen Notfallrucksack, Sauerstofftasche mit Oxilator und Ersatzflasche, Kindernotfallkoffer, Defibrillator mit EKG-Funktion, Vakuummatratze und Schaufeltrage.

    Ralf Hettler (Main Echo)

    von Hoos Joachim am 11.09.2016 um 18:39 Uhr

    Hilfeleistungskontigentübung

    "Schinderhannes" 2016

    Das Hilfeleistungskontigent aus Landkreis und Stadt Aschaffenburg wurde am Samstag morgen um kurz nach 8 Uhr mit 45 Fahrzeuge, 9 Anhänger und 189 Einsatzkräften nach Simmern zur Unterstützung der dortigen Einsatzkräfte bei einem großen Waldbrand verabschiedet.

    Heute Mittag gegen 12 Uhr kam alle Übungsteilnehmer wohlbehalten wieder am Bereitstellungsraum an der Autobahnmeisterei in Hösbach an.

    Die Feuerwehr Waldaschaff​ war mit 4 Fahrzeugen ( KdoW, Einsatzmotorrad, TLF 8/18, TLF 24/50 ) und 11 Einsatzkräften an der Übung vertreten.

    von Ganz Andre am 11.09.2016 um 16:07 Uhr

    Unfall nach der Kauppenbrücke

    Astra fährt auf LKW auf – Stau auf der A3
    Sattelzug zu spät bemerkt
    Aschaffenburg
    Freitag, 09.09.2016 - 00:08 Uhr
    Ein Unfall hat am Donnerstagabend auf der A3 bei Waldaschaff für einen kilometerlangen Stau gesorgt. Verletzt wurde niemand. Die Strecke musste kurzzeitig voll gesperrt werden.
    Gegen 21 Uhr war eine 26-jährige Opelfahrerin mit ihrem Astra in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs. Kurz nach der Kaupenbrücke bemerkte die junge Frau einen vor ihr fahrenden Lastwagen zu spät und prallte in das Heck des 12-Tonners. Nach der Kollision konnten beide Fahrer ihre Fahrzeuge auf dem Standstreifen anhalten. Die Astrafahrerin hatte großes Glück. Sie wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens untersucht, hatte den Unfall nach ersten Erkenntnissen jedoch unverletzt überstanden. Während der Lastwagen seine Fahrt bis zur nächsten Werkstatt noch eigenständig fortsetzen konnte musste der Opel abgeschleppt werden. Nach einer kurzzeitigen Vollsperrung konnte der Verkehr bis zur Bergung des Opels auf zwei Fahrspuren an der Unfallstelle vorbeifließen. Trotzdem kam es zu einem Stau von mehreren Kilometern. Die Feuerwehr Waldaschaff sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn.
    Ralf Hettler
    von Hoos Joachim am 09.09.2016 um 12:24 Uhr

    Monatsrückblick August

    von Ganz Andre am 02.09.2016 um 20:11 Uhr

    Der Storch war wieder da...

    Wir gratulieren unseren beiden aktiven Kameraden Anna und Tim Kahlow zur Geburt ihres Sohnes Kai.



    Größe: 52cm
    Gewicht: 3.880g

    Alle gesund und munter.
    von Bahmer Martin am 27.08.2016 um 08:58 Uhr

    Und wieder die A3

    Waldaschaff, Kreis Aschaffenburg. Auf der A 3 bei Waldaschaff überschlug sich heute gegen 11.45 Uhr ein niederländischer Pkw Toyota und landete auf dem Dach. Der 29-jährige Fahrer des Toyota wollte in Fahrtrichtung Frankfurt vom mittleren auf den linken Fahrstreifen wechseln, um vorausfahrende Fahrzeuge zu überholen. Dabei übersah er einen von hinten schneller kommenden Pkw Mercedes aus dem Kreis Haßberge. Der 57-jährige Mercedesfahrer versuchte noch abzubremsen und dem Toyota nach links auszuweichen. Dies gelang nicht. Der Mercedes rammte den Toyota und schleuderte ihn nach rechts. Dabei überschlug sich der Toyota und kam auf dem rechten Fahrstreifen auf dem Dach zum Liegen. Der Mercedesfahrer konnte sein Fahrzeug sicher auf dem Standstreifen zum Stehen bringen. Der Toyotafahrer und seine 26-jährige Beifahrerin konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Kräfte des Rettungsdienstes transportierten ihn ins Aschaffenburger Klinikum. Seine Beifahrerin und der Mercedesfahrer blieben unverletzt. Die Schadenssumme wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Vor Ort kamen neben dem Rettungsdienst auch Kräfte der Feuerwehren aus Waldaschaff und Weibersbrunn zum Einsatz. Sie sicherten die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. An der Unfallstelle war die A 3 in Richtung Frankfurt für etwa 30 Minuten voll gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr einspurig über den linken Fahrstreifen vorbeigeleitet. Es bildete sich ein Rückstau von mehreren Kilometern Länge. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Gegen 13.00 Uhr war die Unfallstelle wieder komplett geräumt.
    von Hoos Joachim am 17.08.2016 um 14:25 Uhr

    Notstromeinspeisung

    Seit heute verfügt das Feuerwehrhaus Waldaschaff über die technischen Voraussetzungen für eine Notstromeinspeisung, um den Betrieb auch im Falle eines „Black Out“, dass heißt, im Fall eines längerdauernden und flächendeckenden Stromausfalles sicherstellen zu können.

    Mit der heutigen Indienststellung des Stromerzeugers der Firma Gecko mit einer Leistung von 60 kVA konnte diese Notstromversorgung für das Feuerwehrhaus erstmalig praktisch im Vollbetrieb erprobt werden. Der neue 60 kVA Stromerzeuger ist mit einer automatischen Start Einrichtung ausgestattet, welchen den Stromerzeuger bei einem möglichen Stromausfall sofort in Betrieb gehen lässt.

    Die Realisierung dieser Maßnahme für das Feuerwehrhaus ist ein wichtiger Schritt im Bereich der Katastrophenvorsorge in Waldaschaff. Das Feuerwehrhaus soll ja im Ernstfall auch der Bevölkerung zur Abdeckung der Grundbedürfnisse im Katatstrophenfall / länger anhaltenden Stromausfall dienen.
    Nochmals vielen Dank an alle beteiligten Personen und der Firma Elektro Englert welche an der Realisation des Projektes Beteiligt waren.

    von Ganz Andre am 14.08.2016 um 17:21 Uhr

    Erneuter VU auf der A 3

    Daimler kracht in Leitplanke - Beifahrerin leicht verletzt
    Waldaschaff:
    Ein 54-jähriger Fahrer eines Daimler Benz aus Essingen verlor am Freitag, gegen 08.00 Uhr, auf Höhe der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Nürnberg auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Zunächst krachte er im Bereich des Beschleunigungsstreifens in die dortige Betonleitwand, wird von dieser abgewiesen und schrammt wenige Meter weiter erneut an der Betonleitwand entlang. Anschließend kam das Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen und dem Beschleunigungsstreifen zum Stehen. Die ungarische Beifahrerin im Alter von 24 Jahren erlitt durch den Unfall ein Knall- und Schleudertrauma, verursacht durch die ausgelösten Airbags. Sie wurde zur weiteren Abklärung mit einem Rettungswagen ins Klinikum Aschaffenburg verbracht. Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Hösbach kam mit dem Schrecken davon. Er führte zum Unfallzeitpunkt Mäharbeiten in diesem Bereich durch und stand nur 1 bis 2 Meter neben dem ersten Einschlag in die Betonwand. Aufgrund der Rauchentwicklung der ausgelösten Airbags wurden die Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff alarmiert. Das Fahrzeug wurde auf den Beschleunigungsstreifen geschoben, dieser Bereich wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Es kam zu keinen nennenswerten Behinderungen. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von ca. 10000 Euro und musste abgeschleppt werden.
    von Hoos Joachim am 13.08.2016 um 20:58 Uhr

    VU auf der BAB mit Wohnwagen

    Unfall mit Wohnwagen: Trümmerfeld auf A3

    Strecke zeitweise gesperrt, langer Stau

    Rohrbrunn/Marktheidenfeld.
    Donnerstag, 11.08.2016 - 14:37 Uhr
    Ein Trümmerfeld erstreckt sich über die A3-Fahrbahn in Richtung Süden: Drei Fahrzeuge sind am Donnerstagmittag zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn (Kreis Aschaffenburg) und Marktheidenfeld (Kreis Main-Spessart) an einem Unfall beteiligt gewesen.

    Kurz nach 14.00 Uhr hat sich der Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Nürnberg zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Marktheidenfeld ereignet. Dem Sachstand nach wechselte ein mit zwei Personen besetzter Audi vom linken auf den rechten Fahrstreifen. Offenbar übersah der Fahrer dabei einen Volvo mit Wohnanhänger, der rechts neben ihm fuhr.

    Der Audi prallte daraufhin gegen das Heck des Wohnwagens, woraufhin der Fahrer des holländischen Gespanns die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, ins Schleudern geriet und dabei links gegen einen VW-Transporter stieß.

    Die beiden Insassen im Audi, die vierköpfige Familie im Volvo und der Fahrer des VW-Transporters kamen allesamt mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt. Insbesondere der Wohnanhänger wurde bei dem Verkehrsunfall stark beschädigt. Trümmerteile waren etwa 60 Meter weit quer über die Fahrbahn verteilt. Alle beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Gesamtschadenshöhe schätzt die Polizei auf etwa 50.000 Euro.

    Die Unfallaufnahme erfolgte durch eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach. Im Einsatz befanden sich zudem die Freiwilligen Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff.

    Während der erforderlichen Bergungs- und Aufräumarbeiten war die Autobahn in Richtung Süden zeitweise komplett gesperrt. Dabei kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem kilometerlangen Stau. Zur Stunde (16.00 Uhr) wird der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.


    Ralf Hettler/Polizei Unterfranken
    von Hoos Joachim am 11.08.2016 um 19:05 Uhr

    Monatsrückblick Juli

    von Ganz Andre am 04.08.2016 um 20:59 Uhr

    Hochzeit

    Wir gratulieren unserem Kameraden Michael Edelmann und seiner Frau Marina herzlichst zur Hochzeit und wünschen für die gemeinsame Zukunft alles Gute!



    von Bahmer Martin am 31.07.2016 um 21:44 Uhr

    Neuer DLK für die FF Waldaschaff

    Waldaschaff - Freitag, 29.07.2016 - 20:45 Uhr

    Der Ge­mein­de­rat hat­te in sei­ner Sit­zung im Ok­tober ver­gan­ge­nen Jah­res das Fahr­zeug­kon­zept für die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Wal­da­schaff be­sch­los­sen.

    Ge­plant war ur­sprüng­lich ei­ne Ge­ne­ral­über­ho­lung im Jahr 2017 für die 1999 be­schaff­te Dreh­lei­ter und ei­ne Er­satz­in­ves­ti­ti­on im Jahr 2024. Aus wirt­schaft­li­chen Über­le­gun­gen kön­ne auf die Sa­nie­rung der Dreh­lei­ter (Kos­ten: 50 000 Euro) verzichtet werden, erklärte Bürgermeister Marcus Grimm (CSU) dem Gemeinderat am Donnerstagabend. Eine Neuanschaffung könne man dann bereits 2019 ins Auge fassen. Durch eine gemeinsame Ausschreibung mit einer weiteren Landkreisgemeinde erhöhe sich auch der staatliche Zuschuss.

    Der Kaufpreis für eine neue Drehleiter wird auf 520 000 Euro geschätzt. Abzüglich der Zuschüsse, des Verkaufserlöses für das vorhandene Gerät und des Wegfalls der Generalüberholung bleibe ein Aufwand von rund 40 000 Euro.
    Der Gemeinderat sieht diese Mehrkosten für ein neues Fahrzeug als sinnvolle Investition und beauftragte die Verwaltung, die erforderlichen Schritte (Zuschussanträge, Ausschreibung) einzuleiten.

    Text: Main Echo - Horst Stürmer
    von Hoos Joachim am 30.07.2016 um 07:54 Uhr

    Erneuter Unfall auf der A 3

    Pkw auf Abwegen - 12 (!) Warnbaken überfahren
    Waldaschaff, Kreis Aschaffenburg. Im Baustellenbereich zum Neubau einer Grünbrücke über die A 3 bei Weibersbrunn kam es am frühen Freitagmorgen zu einem Verkehrsunfall, zu dem Kräfte der Feuerwehr mit anrücken mussten. Gegen 05.00 Uhr war ein 61-Jähriger mit einem in Rumänien zugelassenen Pkw Audi in Richtung Süden unterwegs. Vor der Baustelle erkannte er die Verengung von drei auf zwei Fahrstreifen wohl zu spät. Statt nach rechts zu wechseln, fuhr er geradeaus und überfuhr 12 der zur Absicherung aufgestellten Warnbaken.

    Anschließend kam er im abgesperrten Bereich zum Stehen. Die Reste der aufgeschleuderten Warnbaken kamen teilweise auf den befahrenen Spuren zum Liegen. Sie wurden von einem Audi aus Frankfurt und einem Ford aus Gießen überfahren. Dabei zogen sich der Ford unter anderem zwei und der Audi einen Plattfuß zu. Verletzt wurde niemand. Alle drei Pkw mussten abgeschleppt werden. Die Schadenshöhe beträgt etwa 7.200 Euro, wobei das Schadensbild an dem rumänischen Audi einem Totalschaden gleichkommt.

    Wegen an der Unfallstelle ausgelaufener Betriebsstoffe kamen Kräfte der Feuerwehr zum Abbinden und zur Fahrbahnreinigung zum Einsatz. Da der unfallverursachende Pkw im abgesperrten Bereich und die beiden geschädigten Pkw gleich auf dem Standstreifen anhielten, kam es bei relativ geringem Verkehrsaufkommen nicht zu größeren Stauungen. Gegen 06.30 Uhr war die Unfallstelle wieder komplett geräumt.
    Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach
    von Hoos Joachim am 30.07.2016 um 07:52 Uhr

    Unfall auf der A 3

    Auffahrunfall - vier Fahrzeuge beteiligt - eine Leichtverletzte - 16 km Stau
    Bischbrunn, Kreis Main-Spessart. Ein Auffahrunfall sorgte am Donnerstagnachmittag auf der A 3 in Fahrtrichtung Würzburg für einen 16 km langen Stau. Gegen 13.55 Uhr näherten sich zwei VW Passat, einer aus Grevenbroich, einer aus Neuss, zwischen Rohrbrunn und Marktheidenfeld einem Stauende. Der Rückstau hatte seine Ursache im hohen Verkehrsaufkommen und der Baustellenverkehrsführung bei Marktheidenfeld. Die beiden 27 und 35 Jahre alten Fahrer der VW erkannten das Stauende rechtzeitig. Sie bremsten ab und schalteten die Warnblinkanlage ein.

    Trotz dieser Warnung übersah der nachfolgende 60-jährige Fahrer eines Land Rover aus Würzburg das Verkehrsgeschehen. Er fuhr seitlich rechts versetzt mit hoher Wucht auf den Passat aus Grevenbroich auf. Beim Versuch, dem VW nach rechts auszuweichen stieß er noch gegen einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden bulgarischen Lastzug. Durch das versetzte Auffahren schleuderte es den VW herum, so dass er mit der Front heftig gegen die Mittelleitplanke stieß. Dabei lösten sich Fahrzeugteile, die den vorderen VW aus Neuss am Heck trafen.

    Der VW aus Grevenbroich kam schließlich mit starkem Front- und Heckschaden entgegengesetzt zur ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen zum Liegen. Der Land Rover kam ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der VW aus Neuss und der Lastzug konnten die Fahrt fortsetzen. Im VW aus Grevenbroich wurde die 24-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Kräfte des Rettungsdienstes transportierten sie ins Marktheidenfelder Krankenhaus. Nach ambulanter Behandlung wurde sie wieder entlassen. Die Schadenshöhe beträgt rund 24.000 Euro.

    Anlässlich des Unfalls kamen neben dem Rettungsdienst auch Kräfte der Feuerwehren aus Waldaschaff und Weibersbrunn zum Einsatz. Sie sicherten die Unfallstelle ab, banden ausgelaufene Betriebsstoffe und beseitigten das Trümmerfeld von der Fahrbahn. An der Unfallstelle war anfangs eine kurze Vollsperrung erforderlich. Später wurde der Verkehr einspurig rechts über den Standstreifen vorbeigeleitet. Es bildete sich ein Rückstau bis in den Bereich des Kauppenaufstiegs bei Waldaschaff. Gegen 16.00 Uhr war die Unfallstelle wieder komplett geräumt. Die Auflösung der Staulage dauerte anschließend noch geraume Zeit an.
    von Hoos Joachim am 30.07.2016 um 07:51 Uhr

    Neuer Gruppenführer

    Wir gratulieren unserem Kameraden Hoos Christian recht herzlich zum bestandenen Gruppenführerlehrgang an der Feuerwehrschule in Würzburg.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Joachim u. Thorsten
    von Fleckenstein Thorsten am 26.07.2016 um 07:52 Uhr

    Bambini-Leistungsprüfung "Flämmchen"

    Am Samstag, den 09.07.216 wurde bei den Kindern der Bambinigruppe der Feuerwehr zum ersten Mal das „Flämmchen“ abgenommen.

    In sieben Disziplinen wurden die Kinder geprüft. Sie mussten einen Notruf absetzen, sich auf Kommando anziehen, drei Knoten binden, die stabile Seitenlage vorführen und einen neun Meter langen Schlauch ausrollen.

    Zusätzlich hierzu wurden Fahrzeugkunde und theoretisches Wissen geprüft.

    Nach gelungener Abnahme der Prüfung konnte der Kommandant Joachim Hoos allen Kindern ihre „Flämmchen“ überreichen.

    Beim anschließenden Grillen in der Grillhütte des SV Viktoria Waldaschaff war es für die Eltern und Kinder ein gelungener Prüfungstag.

    ( PaR / WoR / MiS / FrH )



    von Büttner Jonathan am 22.07.2016 um 22:48 Uhr

    Neues zum TLF 4000

    Hier die ersten Bilder von unserem neuen im Bau befindlichem TLF 4000.
    Letzte Woche wurde das Fahrgestell von der Firma MAN zur Firma Ziegler nach Mühlau überführt.
    Es beginnen in kürze die Arbeiten am Feuerwehrtechnischen Aufbau.
    Ziel ist es das Fahrzeug im Dezember 2016 in Dienst zustellen.

    von Ganz Andre am 21.07.2016 um 19:22 Uhr

    VU auf der BAB 3 zwischen Rohrbrunn und Weibersbrunn

    Pkw überfliegt Betonwand und landet im abgesperrten Baustellenbereich
    Weibersbrunn, Kreis Aschaffenburg. Viel Glück hatten am Donnerstagmorgen die beiden 54 und 26 Jahre alten Insassen eines Schweinfurter Pkw Ford, die auf der A 3 bei Weibersbrunn verunglückten. Der 54-Jährige war mit seinem Begleiter gegen 08.45 Uhr in Fahrtrichtung Frankfurt unterwegs. Im Baustellenbereich an der neuen Grünbrücke benutzte er den linken von zwei Fahrstreifen. An der Unfallstelle wurde er von einem unbekannten schwarzen Pkw verbotswidrig rechts überholt und dabei geschnitten. Dadurch erschrak der Mann und wich nach links aus. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Pkw. Dieser prallte gegen die Betonwand, die den Baubereich von der befahrenen Strecke abtrennt. Das Fahrzeug wurde dabei ausgehebelt, flog über die Betonwand und landete im Baubereich auf der linken Fahrzeugseite. Beide Insassen konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und es mit vereinten Kräften wieder auf die Räder stellen. Der unfallverursachende dunkle Pkw flüchtete unerkannt. Beide Insassen blieben unverletzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Es musste über die Betonwand gehoben und anschließend aufgeladen werden. Der Ford erlitt wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. An der Unfallstelle kamen auch Kräfte der Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff zum Einsatz. Sie sicherten die Unfallstelle ab und banden ausgelaufene Betriebsstoffe. An der Unfallstelle war bis gegen 10.30 Uhr der linke von zwei Fahrstreifen gesperrt. Der Verkehr floss derweil über den Stand- und den ersten Fahrstreifen. Es bildete sich zeitweilig in Fahrtrichtung Frankfurt ein Rückstau von vier Kilometern.

    Auch in Richtung Würzburg war ein enormer Rückstau zu verzeichnen. Hier kamen mehrere Faktoren zusammen, die dafür sorgten, dass sich der Verkehr in Richtung Süden ab der Ausfahrt Bessenbach-Waldaschaff über mehr als 10 Kilometer nur im Stop-and-go-Tempo bewegte: hohes Verkehrsaufkommen, Engpass an den genannten Baustellen und Verkehrsbehinderungen durch Gaffer an der Unfallstelle. Auch nachdem die Unfallstelle geräumt war, hielt die Staulage im dichten Reiseverkehr noch bis weit in den Nachmittag an.
    von Hoos Joachim am 21.07.2016 um 15:50 Uhr

    VU an der AS Bessenbach/Waldaschaff

    Skoda prallt gegen VW – Zwei Verletzte
    Totalschaden an beiden Autos
    Aschaffenburg
    Mittwoch, 20.07.2016 - 09:04 Uhr
    Zwei Frauen sind am Mittwochmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße zwischen Bessenbach und Waldaschaff verletzt worden.
    Bessenbach. Kurz nach 6.30 Uhr wollte eine Skodafahrerin von Waldaschaff kommend nach links zur Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff abbiegen. Vermutlich übersah sie dabei einen entgegenkommenden VW Golf und kollidierte mit diesem. Beim Zusammenstoß erlitten nach ersten Erkenntnissen beide Fahrerinnen leichte Verletzungen. Beide wurden nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser eingeliefert. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn und regelten den Verkehr. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Der Verkehr staute sich in allen Fahrtrichtungen. rah
    von Hoos Joachim am 21.07.2016 um 15:49 Uhr

    Neue Blutzuckermeßgeräte

    Freudig übernahm der Leiter der First Responder, Matthias Genz 12 neue Blutzuckermeßgeräte die von der Aschaff-Apotheke gespendet wurden.

    Hierfür möchten wir uns im Namen der gesamten First Responder Gruppe herzlich bei der Inhaberin Ann Vanbeseläre bedanken.

    ( MaG )

    von Ganz Andre am 18.07.2016 um 18:51 Uhr

    Neuer Einsatzleitwagen

    Am gestrigen Dienstag wurde bei der FF Waldaschaff ein neuer Einsatzleitwagen (ELW1) in Dienst gestellt. Das Fahrzeug wurde gestern bei der Firma Hensel in Waldbrunn (Landkreis Würzburg) abgeholt und ersetzt ein ELW1 auf VW T4 Syncro aus dem Jahre 1994.

    Ausführlicher Pressebericht, technische Daten und Bilder

    von Ganz Andre am 13.07.2016 um 17:38 Uhr

    Der Storch war da...

    Wir gratulieren unseren beiden aktiven Kameraden Melissa und Dominik Allig zur Geburt ihres Sohnes Felix.



    Größe: 51cm
    Gewicht: 3.145g

    Alle gesund und munter.
    von Bahmer Martin am 09.07.2016 um 19:36 Uhr

    Neue Akku-Handkreissäge auf HLF 20

    Hallo Kameradinnen u. Kameraden,
    ab sofort führen wir auf unserem HLF 20 eine Akkuhandkreissäge speziell für Metalle der Fa. Hilti mit.



    Verlastet ist die neue Säge im Geräteraum 4 in der Kiste vom Pedalschneider.

    Diese Säge ermöglicht uns das Vibrationsarme Trennen verschiedener Metalle und Metallverbundwerkstoffe mit einer Schnitttiefe bis zu 57 mm.

    Selbst das Schneiden einer Sicherheitsglas Frontscheibe funktioniert mit dieser Säge Reibungslos.

    Für Rückfragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Thorsten
    von Bahmer Martin am 01.07.2016 um 08:47 Uhr

    Wasserrohrbruch Fuggerstraße

    Ein Wasserrohrbruch führte am frühen Donnerstagmorgen zu einem Wasseraustritt und rissen in der Teerdecke der Fuggerstraße. Um weitere Schäden zu verhindern wurde der betroffene Leitungsteil abgeschiebert. Dadurch sind einige Haushalte in unterem Bereich der Fuggerstraße ohne Leitungswasser.

    Wir bitten um Verständnis.

    Die Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofes arbeiten an der Behebung des Schadens.



    (AnG)
    von Ganz Andre am 30.06.2016 um 02:25 Uhr

    Brandschutzerziehung

    Am 02.06.2016 besuchten uns die Vorschüler des Kindergartens Kinderwelt Waldaschaff. Mit 16 Kindern und ihren zwei Erzieherinnen, Astrid und Christiane wurde ab 9 Uhr das Feuerwehrgerätehaus erkundet.

    Nach einer kurzen Begrüßung durch den stellvertretenden Kommandanten, Thorsten Fleckenstein legten wir auch schon los. Dass die Feuerwehrleute in Waldaschaff gar nicht bei der Feuerwehr arbeiten, sondern ehrenamtlich tätig sind, führte zunächst ein wenig zur Verwunderung unserer kleinen Gäste.

    Anhand einer kurzen Geschichte zeigten wir den Kindern die Gefahren des Brandrauches auf und wie man sich im Brandfall richtig verhält. Das Absetzen des Notrufes konnte praktisch geübt werden. Die Kinder „alarmierten“ die Feuerwehr zu verschiedenen Notfällen und wurden somit immer sicherer. Sollte also nunmehr ein Notfall eintreffen, wissen unsere Kleinsten was zu tun ist.
    Hiernach begutachtete man die persönliche Schutzausrüstung der Feuerwehr. Warum man nicht mit normaler Straßenkleidung in ein Feuer gehen sollte, wurde schnell klar. Auch das Anlegen eines Atemschutzgerätes sah und hörte man sich an. Die Kinder trauten sich auch eine Fluchthaube anzulegen.

    Bei einem Rundgang im Feuerwehrhaus wurde unter anderem die Einsatzzentrale besichtigt, wo man auch einen Feuerwehrplan des Kindergartens fand, welcher vor allem für die Erzieherinnen sehr interessant war. Am HLF 10/6 durften die Kinder sodann die Feuerwehrgeräte näher in Betracht nehmen. Hier gab es viele Geräte zu entdecken.

    Dass bei einem Brand ein Gartenschlauch oft nicht ausreicht, zeigten wir den Kindern beim Setzen eines Standrohrs an einem Unterflurhydranten. Die Kleinen staunten nicht schlecht, wie viel Wasser hier heraus schoss. Den Umgang mit einem D-Strahlrohr und einer Kübelspritze durften die Kinder selbst an unserem Spritzenhaus ausprobieren. Das Kommando „Wasser marsch“ beherrschten alle sehr schnell.

    Nachdem sich das Wetter doch noch von seiner besseren Seite zeigte, konnten wir die Kindern mit der Drehleiter über die Dächer von Waldaschaff fahren bis sie schließlich mit dem HLF 10/6 zurück in den Kindergarten gefahren wurden.

    Wir freuen uns darauf die Brandschutzerziehung auch im kommenden Kindergartenjahr fortzuführen – und wir sind uns sicher: die Kinder freuen sich auch darauf.



    ( AnB / SiS )
    von Ganz Andre am 28.06.2016 um 17:03 Uhr

    Der Digitalfunk bei der Feuerwehr Waldaschaff

    Seit geraumer Zeit wird in Bayern der Funk von Hilfsorganisationen wie z.B. der Feuerwehr von dem analog- auf den Digitalfunk umgestellt. Auch bei der Feuerwehr Waldaschaff ist es inzwischen soweit.

    Hilfsorganisationen wie Polizei und auch Rettungsdienst funken bereits seit längerem „Digital“. Seit einiger Zeit werden auch die Feuerwehren in Bayern auf dieses neue Funksystem umgestellt.

    Bei der Feuerwehr Waldaschaff wurden in den letzten Wochen bereits einige Fahrzeuge nach und nach umgebaut. Im Laufe der letzten Woche auch die letzten Fahrzeuge umgerüstet. In nächster Zeit wird zu guter letzt noch die Einsatzzentrale umgebaut.

    Aber was ist der „neue“ Digitalfunk überhaupt?
    Der Digitalfunk ist schon seit vielen Jahren, vor allem in anderen Ländern wie z.B. Belgien, Dänemark oder Großbritannien das Standard-Funksystem für Hilfsorganisationen. In vielen weiteren Ländern wird dieses neben Deutschland gerade ausgebaut. Ein Vorteil ist, dass es ein einheitliches Netz für alle Behörden gibt. Außerdem ist neben der sehr guten Sprechqualität auch die hohe Abhörsicherheit ein Argument. Es sind Einzelkommunikation oder Gruppenkommunikation, sowie einfaches umstellen der Kanäle möglich. Neben der GPS Funktion gibt es zahlreiche Zusatzdienste.

    von Ganz Andre am 07.06.2016 um 18:54 Uhr

    Schulfest

    Am diesjährigen Schulfest der Grund- und Mittelschule Waldaschaff in der Turnhalle beteiligte sich auch die Feuerwehr Waldaschaff am Rahmenprogramm.

    Die Kinder durften an unserem Spritzenhaus den Umgang mit der Kübelspritze und einem Strahlrohr ausprobieren. Als Highlight führten wir an unserer Drehleiter Kistenstapeln durch.

    Die Begeisterung bei Groß und Klein war enorm.

    Leider machte uns Petrus einen Strich durch die Rechnung und wir konnten nicht bis zum Ende der Veranstaltung bleiben.

    Vielen Dank an dieser Stelle für die Einladung der Schulleitung. Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung.

    von Ganz Andre am 04.06.2016 um 17:10 Uhr

    Monatsrückblick Mai

    24 Einsätze, davon 3 First Responder

    Besondere Einsätze:
    Einsatz 111 - 22.05.2016 12:02 Uhr - Stromausfall - Ortsgebiet
    Einsatz 107 - 18.05.2016 01:35 Uhr - Stromausfall - Ortsgebiet
    Einsatz 95 - 06.05.2016 22:14 Uhr - Fahrbahn reinigen - BAB 3 km 231 WÜ

    Letzte Aktivitäten:
    Mehrmaliger Stromausfall im Ortsgebiet
    Neuer Stromerzeuger und Rettungszylinder auf dem HLF 20
    Zusätzliches Material auf dem VSA
    "Fotoshooting" einiger Feuerwehrfahrzeuge

    von Ganz Andre am 01.06.2016 um 20:36 Uhr

    Denkmal: St. Florian

    Kleindenkmale in Waldaschaff - Nischenhäuschen St. Florian

    Den 2006 errichteten Anbau des Feuerwehrgerätehauses an der Ecke Kirchstraße/Hoffuhre ziert ein vergittertes Nischenhäuschen mit dem Schutzheiligen der Feuerwehr, dem hl. Florian. Die aus Mineros = Sandsteinersatz von Helmar Kunkel gegossene und gefasste Figur des Heiligen ist gemäß der Überlieferung dargestellt als römischer Soldat mit metallisch-grauem Brustpanzer und rotem Soldatenrock, in der linken Hand ein Schaff Wasser haltend, das er auf ein brennendes Haus gießt. Die unterhalb des Nischenhäuschens angebrachte Sandsteinplatte trägt neben dem Wappen der Gemeinde Waldaschaff eine Inschrift, die das Einweihungsdatum des Anbaus und den Namen des amtierenden Bürgermeisters festhält, s. Foto. Florian ist einer der volkstümlichsten kath. Heiligen. So ist es vielerorts üblich, zu seinem Gedenktag am 4. Mai eine "Floriansmesse" zu halten, bei der die Feuerwehrleute in Ausgehuniform erscheinen. Diese Tradition pflegen auch die Waldaschaffer "Floriansjünger" gemeinsam mit ihrem Patenverein Frohnhofen-Laufach und Hain. Ausdruck dieser Volkstümlichkeit sind auch Bauernregeln: Der Florian, der Florian, noch einen Schneehut tragen kann. War`s an Ambrosius (4. April) schön und rein, wird`s an Florian umso wilder sein. Und ein bekannter, zwar scherzhafter, aber dennoch egoistischer Sinnspruch lautet: Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd and`re an.

    Der hl. Florian (* 3. Jahrhundert in Cannabiaca, das heutige Zeiselmauer bei Tulln in Österreich, + 4. Mai 304 in Lauriacum, dem heutigen Lorch, einem Stadtteil von Enns, Oberösterreich) war zuerst Offizier der römischen Armee, später Kanzleivorstand des Statthalters Aquilinus in Lauriacum. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär- und Beamtendienst lebte er in Aelium Cetium (Sankt Pölten). Bei Ausbruch der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian 303/304 wurden 40 Christen, darunter viele Soldaten, aufgespürt und eingekerkert. Florian plante, seine Glaubensbrüder zu befreien. Sein Versuch, in den Kerker zu gelangen, scheiterte jedoch und er wurde selbst festgenommen. Beim anschließenden Verhör versuchte Aquilinus, ihn zu überreden, seinem christlichen Glauben abzuschwören und den römischen Göttern zu opfern. Als Florian dies ablehnte, musste er grausame Folterungen erleiden, schließlich ertränkten ihn seine Peiniger, mit einem Stein beschwert, in der Enns. Die Matrone Valeria bestattete den Leichnam nach seiner Auffindung auf ihrem Landgut. Über seinem Grab entstand im 8. Jahrhundert das berühmte Chorherrenstift St. Florian in Lorch. Als "Wasserheiliger" ist Florian vor allem als Schutzpatron gegen Feuer bekannt: Ursprünglich stand der Wasserkübel für das Martyrium des Ertränkens, wurde aber im Laufe der Zeit durch das Hinzufügen des Hauses zum Symbol der Feuer-Patronanz. Auch die Legende vom Floriansbrunnen weist Florian als "Wasserheiligen" aus: Als die Zugtiere, die den Karren mit dem Leichnam zogen, ermatteten und stehen blieben, soll auf das Gebet der Valeria hin eine Quelle entsprungen sein, so dass die Tiere trinken konnten. Diese Quelle ist der Legende nach der Floriansbrunnen bei der Kirche St. Johann in St. Florian. Florian ist Patron von Oberösterreich, Stift und Markt St. Florian, Krakau, Bologna, bei Dürre und Unfruchtbarkeit der Felder, der Feuerwehr, Bierbrauer, Böttcher, Hafner, Kaminkehrer, Schmiede und Seifensieder (Quelle: Lexikon der Namen und Heiligen, Wikipedia).

    Bericht: Hermine Kunkel
    von Ganz Andre am 01.06.2016 um 13:09 Uhr

    Stromausfall im Ortsgebiet

    Aktuell gibt es in Waldaschaff Stromausfälle sowie Ausfälle im Mobilfunknetz. Die Ursache hierfür ist noch nicht gefunden, wir halten Sie aber auf jeden fall auf dem laufenden.

    Bei Notfällen können Sie, wenn das Festnetz unterbrochen ist, die Notrufnummer 112 über das Mobilfunknetz (Smartphone o.ä.) tätigen. Außerdem ist bei Stromausfälle immer das Feuerwehrhaus besetzt.

    Liveticker:

    11:54 Uhr
    Ein kurzer Stromausfall mit der Dauer von nicht mal einer Sekunde.

    11:59 Uhr
    Zurzeit gibt es einen Stromausfall und einen Mobilfunknetzausfall (von D1 - Telekom). Notrufe können, unabhängig vom Netz weiterhin getätigt werden.

    12:25 Uhr
    Es ist ein bereits Techniker auf dem weg um nach dem Fehler zu suchen.

    12:42 Uhr
    Der Strom ist wieder da, aber es scheint noch Störungen am Mobilfunknetz zu geben.

    12:47 Uhr
    Die Stromverbindung ist wieder zusammengebrochen.

    12:55 Uhr
    Die Stromverbindung steht wieder. Das Mobilfunknetz streikt weiterhin.

    12:55 Uhr
    Auch das Mobilfunknetz macht wieder was es soll.

    13:06 Uhr
    Wir haben die Meldung erhalten, dass das Problem noch nicht behoben ist. Wir informieren weiter.

    13:20 Uhr
    Seit rund 15 Minuten funktioniert alles wieder ordnungsgemäß.

    13:25 Uhr
    Zum aktuellen Zeitpunkt können wir sagen, dass von dem Stromausfall teile von Waldaschaff sowie auch andere Ortschaften betroffen sind.

    14:27 Uhr
    Wir haben die Information erhalten, dass seit kurzer Zeit in allen Teilen Waldaschaff der Strom wieder verfügbar ist.
    von Ganz Andre am 22.05.2016 um 13:01 Uhr

    Neuer Stromerzeuger und Rettungszylinder / Neuerung VSA

    Ab sofort befindet sich auf dem HLF 20 ein 9 KVA Stromerzeuger Endress Super Silent.



    Weiter wurde das Fahrzeug mit drei neuen Rettungszylindern der Firma Lukas bestückt, die in den Arbeitslängen aufeinander aufbauend abgestimmt wurden:

    - R410: Länge eingefahren 450 mm, Länge ausgefahren 750 mm;
    - R412: Länge eingefahren 680 mm, Länge ausgefahren 1180 mm;
    - R414: Länge eingefahren 900 mm, Länge ausgefahren 1600 mm;



    Desweiteren wurden in den Verkehrssicherungsanhängern (VSA) jeweils zwei Weithalsfässer inkl. Ölbindemittel sowie ein 60-Liter-Faß verladen, um kleinere Ölschäden beseitigen und kontaminiertes Ölbindemittel aufnehmen zu können.

    von Buchhold Andrina am 19.05.2016 um 15:21 Uhr

    Monatsrückblick April

    22 Einsätze, davon 5 First Responder

    Besondere Einsätze:
    Einsatz 72 - 08.04.2016 22:15 Uhr - VU LKW - BAB 3 km 250 WÜ
    Einsatz 82 - 20.04.2016 17:19 Uhr - Kleintierrettung - Ortsgebiet
    Einsatz 87 - 26.04.2016 08:50 Uhr - Rettung aus Höhen - Rastanlage Spessart

    Letzte Aktivitäten:
    Einsatzübung: Busunfall
    PolVis-Anhänger wieder Einsatzbereit
    Neue Trikots für die Feuerwehr
    Neues Hydraulische Rettungsgeräte
    Die Schule besucht die Feuerwehr
    Aprilscherz: Rettungsgasse wird überflüssig

    von Ganz Andre am 05.05.2016 um 19:22 Uhr

    Einsatzübung: Busunfall

    Viele Verletzte durch einen Busunfall

    Am vergangenen Dienstag, veranstaltete die Feuerwehr Mainaschaff eine Übung indem ein Bus mit mehreren Insassen verunglückte. Die Feuerwehren Waldaschaff und Bessenbach zusammen mit dem Roten Kreuz

    Am gestrigen Dienstag fand in Mainaschaff eine Übung für die Feuerwehr Waldaschaff und Feuerwehr Bessenbach zusammen mit dem Roten Kreuz statt. In dieser wurde ein Busunfall mit mehreren Verletzten Insassen simuliert. Rund 35 Feuerwehr und 10 Rettungskräfte mit insgesamt 9 Fahrzeugen und Rettungshubschraubern nahmen an dieser Übung teil.

    Nach ersten Erkundungen an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass es insgesamt 14 Verletzte Personen gibt, sofort wurde ein Geräteablageplatz mit verschiedenen Rettungsgeräten erschaffen und der Brandschutz wurde sichergestellt. Ein Zugang in den Bus wurde durch die Heckscheibe geschaffen.

    Die Rettung der Personen erfolgte durch die Feuerwehren welche die Personen direkt zum Sammelplatz des Roten Kreuzes verlegten. Nach nicht einmal 45 Minuten nach dem Eintreffen des ersten Rettungsfahrzeuges wurden alle Personen im Bus befreit. Von den 14 Insassen wurden 7 Schwer verletzte gerettet und eine Person konnte nur noch tot geborgen werden. Mittels Rettungswagen und 2 Rettungshubschraubern wurden die verletzten in verschiedene Krankenhäuser gebracht.

    Nach Abschluss der Übung folgte die Besprechung, bei der die schnelle Rettung aller Verletzten sowie die ganze Vorangehensweise gelobt wurde.



    Weitere Fotos in der Bildergalerie
    von Ganz Andre am 26.04.2016 um 21:33 Uhr

    PolVis wieder Einsatzbereit

    Seit gut einer Woche steht uns wieder unsere PolVis Anlage zur Verfügung. Die Firma Mahr aus Würzburg baute die Anlage nach unseren Wünschen auf einen Anhänger auf. Somit kann die PolVis Anlage in Zukunft auf dem Standstreifen abgestellt werden. Hierdurch können die Einsatzkräfte den unmittelbaren Gefahrenbereich verlassen und sich somit in einem sichereren Bereich aufhalten.

    von Ganz Andre am 22.04.2016 um 20:14 Uhr

    Warnung der Bevölkerung

    "Warnung der Bevölkerung" - Probealarm

    Am Mittwoch, den 20.04.2016 11 Uhr findet im Landkreis Aschaffenburg ein Sirenenprobealarm "Warnung der Bevölkerung" stat. Hierfür werden die Sirenen mit dem Signal "Warnung der Bevölkerung", einem einminütigen Heulton, ausgelöst.

    Zusätzlich wird die Bevölkerungswarn- und Informationssytem "Katwarn" eine Probewarnung versendet. Mehr Informationen zu der App und wie Ihr Sie euch herunterladen könnt, findet Ihr auf unserer Website im Bürgerservice "KATWARN"!
    von Ganz Andre am 19.04.2016 um 19:09 Uhr

    Trikots für die Feuerwehr

    Neue Trikots für die Feuerwehr Waldaschaff!

    Gestern konnten im Rahmen der Ausbildung der neue Trikotsatz für die Feuerwehr Waldaschaff übernommen werden. Wir bedanken uns hier bei Martin Merwald und Intersport Leister für die Unterstützung! Ein weiterer Dank an den Förderverein welcher den Rest des Trikotsatzes finanzierte!



    Vielleicht ist mit den neuen – feuerwehrroten – Trikots bei dem diesjährigen Ortspokal auch eine Top3-Platzierung drin.
    von Ganz Andre am 14.04.2016 um 21:12 Uhr

    Neue Hydraulische Rettungsgeräte

    Neue Hydraulische Rettungsgeräte

    Für unseren RW – Kran wurden folgende Hydraulische Rettungsgeräte neu beschafft:

    Motorpumpenaggregat Lukas P 650 4G/ES
    Zweistufiges Hydraulikaggragat zum gleichzeitigen Anschluss und Betrieb von 4 Rettungsgeräten, doppelte Förderleistung bei wechselseitigem Betrieb mit Turbo – Funktion.
    Betriebsdruck 700 bar.
    4 Takt Verbrennungsmotor mit Elektrostart .

    Motorpumpenaggregat Lukas P 650 4E
    Zweistufiges Hydraulikaggregat zum gleichzeitigen Anschluss und Betrieb von 4 Rettungsgeräten, doppelte Förderleistung bei wechselseitigem Betrieb mit Turbo – Funktion.
    Betriebsdruck 700 bar.
    Elektromotor 400 V.

    4 x Lukas Anschlussschlauchpaar 5 Meter
    2 x Lukas Anschlussschlauchpaar 10 Meter

    2 x Teleskop - Rettungszylinder Lukas R 420 Mono
    Hubkraft Kolben 1 266 kN
    Hubkraft Kolben 2 133 kN
    Baulänge eingefahren 480 mm
    Gesamt – Kolbenhub 575 mm
    Länge ausgefahren 1055 mm

    2 x Teleskop - Rettungszylinder Lukas R 424 Mono
    Hubkraft Kolben 1 266 kN
    Hubkraft Kolben 2 133 kN
    Baulänge eingefahren 625 mm
    Gesamt – Kolbenhub 875 mm
    Länge ausgefahren 1500mm

    1 x Mini – Schneidgerät Lukas S120
    Schneidkraft bis 183 kN, Rundstahl bis 22mm, Maulweite 52 mm.

    2 x Abstützlager LRS - C

    Für unser HLF 20 wurden folgende Hydraulische Rettungsgeräte neu beschafft.

    1 x Spreizer Lukas SP 510 Mono
    Spreizkraft 62 bis 230 kN, Zugkraft max 55 kN, Zugweg 665 mm, Spreizweg 800mm, Quetschkraft bis 70,4 kN
    1 x Kettensatz Lukas KSS 20

    1 x Rettungszylinder Lukas R 410 Mono
    Hubkraft 135 kN, Baulänge eingefahren 450 mm,Kolbenhub 300 mm

    1 x Rettungszylinder Lukas R412
    Hubkraft 135 kN, Baulänge eingefahren 680 mm, Kolbenhub 500 mm

    von Ganz Andre am 12.04.2016 um 16:19 Uhr

    Besuch der Schule

    Am heutigen Tag durften wir die Schüler der beiden 3. Klassen der Grundschule Waldaschaff sowie deren Lehrkräfte Frau Müller und Herr Rüb im Feuerwehrhaus begrüßen.

    Sehr interessiert wurden die Aufgaben und Ausrüstung der Feuerwehr gemeinsam erörtert sowie das Atemschutzgerät genau in Betracht genommen. Auch unser neues Spritzenhaus wurde eingeweiht, welches durch unseren Kameraden Andreas Prößler gefertigt wurde. Die Kinder übten mit uns das Absetzen des Notrufes in Theorie und Praxis. Die Entstehung eines Brandes war den Kindern sehr gut bekannt, sodass im weiteren Verlauf hierauf aufgebaut werden konnte.

    Als Highlight demonstrierten wir, dass nicht jeder Brand mit Wasser gelöscht werden kann und auch ein Metall wie Magnesium brennen kann.



    Hierbei zeigten wir den Schülern den Umgang mit der Wärmebildkamera, was mit großen Augen verfolgt wurde. Selbstverständlich gehörte auch die Fahrt mit der Drehleiter zum Programm.

    Besonders gefreut hat uns, mit welchem Vorwissen die Kinder zu uns kamen und hoffen, dass wir die Begeisterung für den Feuerwehrdienst wecken konnten.





    Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.
    Andrina Buchhold u. Simon Sauer
    Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff
    von Bahmer Martin am 08.04.2016 um 10:36 Uhr

    Rettungsgasse wird bald überflüssig

    von Ganz Andre am 01.04.2016 um 06:14 Uhr

    Unfall A3

    Fahrzeug verliert Hinterreifen
    Bessenbach
    Dienstag, 15.03.2016 - 00:00 Uhr
    Bei ei­nem VW-Trans­por­ter, der auf der A 3 Rich­tung Frank­furt auf Höhe Bes­sen­bach samt An­hän­ger un­ter­wegs war, hat sich am Mon­ta­g­a­bend ge­gen 18 Uhr das rech­te Hin­ter­rad ge­löst. Der 60-jäh­ri­ge Fah­rer ver­lor die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug, wel­ches sich in Fol­ge ge­gen die Fahr­trich­tung dreh­te. Der mit Schrott be­la­de­ne An­hän­ger kipp­te zur Sei­te.
    Die Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab, zwei der drei Fahrspuren waren zeitweise gesperrt. Transporter samt Anhänger wurden so beschädigt, dass sie nicht mehr benutzbar sind. Der Fahrer blieb unverletzt.
    Ralf Hettler/Foto:Hettler
    von Hoos Joachim am 25.03.2016 um 15:21 Uhr

    Gruppenführer

    Wir gratulieren unserem Kameraden Spatz Florian recht herzlich zum bestandenen Gruppenführerlehrgang an der Feuerwehrschule in Würzburg.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Joachim u. Thorsten
    von Fleckenstein Thorsten am 21.03.2016 um 09:10 Uhr

    Atemschutzgeräteträgerlehrgang

    Wir gratulieren unserem Kameraden Viktor Stegmann zu seinem am Wochenende bestandenen Atemschutzgeräteträgerlehrgang.

    Herzlichen Glückwunsch.
    Joachim u. Thorsten
    von Fleckenstein Thorsten am 16.03.2016 um 14:21 Uhr

    48 Stunden-Übung der JFW



    von Ganz Andre am 13.03.2016 um 13:19 Uhr

    Bischofsvisitation

    Im Rahmen der Bischofsvisitation der Pfarreiengemeinschaft Sankt Hubertus im Spessart besuchte Weihbischof Ulrich Boom am 27.02.2016 auch die Feuerwehr Waldaschaff.

    Zu Beginn führten die Bambinis der Feuerwehr Waldaschaff eine Schau-Übung vor und zeigten Weihbischof Ulrich Boom, dass auch die kleinsten in der Feuerwehr schon mit großer Begeisterung dabei sind.

    Nach einer Führung von Kommandant Joachim Hoos durch das Gerätehaus der Wehr fanden sich die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Rothenbuch, Weibersbrunn und Waldaschaff sowie Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer, die Notfallseelsorgern, dem PSNV Team vom Malteser Hilfsdienst sowie der Bergwacht Hösbach, im Schulungsraum ein.

    Bürgermeister Marcus Grimm, Landtagsabgeordneter Peter Winter und Pfarrer Augustin sprachen einige Grußworte, bevor Weihbischof Ulrich Boom einige Worte an die anwesenden Einsatzkräfte richtete. Er dankte Ihnen für ihr großes Engagement, wünschte ihnen Kraft für alle anstehenden Aufgaben und das sie allzeit gesund wieder zurückkehren von ihren Einsätzen. Im Anschluss daran wurde die Zeit rege zum Austausch mit dem Weihbischof genutzt. Zum Abschluss fand noch eine Kirchenparade mit anschließendem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael statt.

    von Ganz Andre am 13.03.2016 um 11:29 Uhr

    Änderung Schnellangriff HLF 10

    Die Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe wurde von C-Schlauchmaterial auf D-Schlauchmaterial umgestellt.

    Das C-Hohlstrahlrohr wurde durch ein handelsübliches DM-Strahlrohr ersetzt.

    Gruß

    Christian Hoos
    von Hoos Christian am 12.03.2016 um 15:24 Uhr

    Zwei Unfälle auf der A 3 wegen Schneeregen

    Fahrfehler bei Schneeregen - gegen Betonwand gestoßen
    Weibersbrunn, Kreis Aschaffenburg. Wegen einer zu ruckartigen Lenkbewegung kam am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr ein 21-Jähriger aus dem Lahn-Dill-Kreis auf der A 3 bei Weibersbrunn mit seinem Pkw BMW auf salznasser Fahrbahn ins Schleudern. Der Pkw kam auf der Frankfurter Richtungsfahrbahn nach rechts ab, drehte sich und stieß heftig gegen die Betonwand am rechten Fahrbahnrand. Entgegengesetzt zur ursprünglichen Fahrtrichtung kam er teilweise auf dem Stand- und teilweise auf dem ersten Fahrstreifen zum Stehen. Verletzt wurde niemand. Die Besatzung eines vorsorglich alarmierten Rettungswagens brauchte vor Ort nicht einzugreifen. Die Feuerwehren aus Waldaschaff und Weibersbrunn sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus. Der BMW erlitt Totalschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Er musste abgeschleppt werden. Kurz vor 20.00 Uhr war die Unfallstelle wieder geräumt. Der Rückstau betrug bis dahin einige Kilometer.

    Bei Schneeregen zu schnell - gegen Leitplanke gekracht
    Waldaschaff, Kreis Aschaffenburg. Noch während die Einsatzkräfte mit dem vorgenannten Unfall beschäftigt waren, krachte es auf der A 3 bei Waldaschaff erneut. Diesmal war die Richtungsfahrbahn Würzburg betroffen. Gegen 19.40 Uhr kam ein 56-Jähriger aus dem Kreis Friedberg mit seinem Pkw BMW kurz vor der Ausfahrt Weibersbrunn wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneeregen ins Schleudern. Der Pkw kam nach rechts und stieß gegen die Außenleitplanke. Anschließend kam er teilweise auf dem Stand- und teilweise auf dem ersten Fahrstreifen zum Stehen. Auch hier wurde niemand verletzt. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 13.000 Euro. Auch an dieser Unfallstelle kamen wieder Kräfte der Feuerwehren zur Absicherung und zum Ausleuchten zum Einsatz. Kurz nach 21.00 Uhr war die Unfallstelle wieder geräumt. Die Behinderungen auf dem vierspurig ausgebauten Kauppenaufstieg hielten sich in Grenzen.
    von Hoos Joachim am 07.03.2016 um 17:14 Uhr

    Ehrenabend des Kreisfeuerwehrverbandes

    Auf dem diesjährigen Ehrenabend des Kreisfeuerwehrverbandes wurden unser Ehrenmitglied Rainer Strunz sowie Tim Kahlow ausgezeichnet.

    Tim erhielt die silberne Ehrenennadel der Kreisjugendfeuerwehr für seine seine geleisteten Tätigkeiten als Jugendwart.

    Rainer konnte die goldene Ehrenennadel des Kreisfeuerwehrverbandes entgegen nehmen.

    Herzlichen Glückwunsch hierzu!


    von Ganz Andre am 03.03.2016 um 20:56 Uhr

    VU im Schneefall

    Unfall bei Schnee auf der A3 nahe Weibersbrunn - Mercedes nur noch Schrott

    Fahrer unverletzt

    Dienstag, 23.02.2016 - 09:56 Uhr
    Schneefall hat am Dienstagmorgen den Autofahrern auf der A3 zu schaffen gemacht. Gegen 8.30 Uhr verlor zwischen den Anschlussstellen Bessenbach und Weibersbrunn der Fahrer eines Mercedes, der Richtung Würzburg fuhr, die Kontrolle über sein Auto.

    Der Mercedes prallte in die Außenleitplanke und wurde komplett zerstört, der Fahrer blieb unverletzt. Während der Aufräumarbeiten durch die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff waren zwei Spuren blockiert, was einen kilometerlanger Stau zur Folge hatte. Der Schaden dürfte sich auf mehrere zehntausend Euro belaufen. rah


    von Hoos Joachim am 26.02.2016 um 18:06 Uhr

    Unfall auf der A3 Eine verletzte Person

    Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach

    Aschaffenburg
    Freitag, 26.02.2016 - 15:09 Uhr
    Bei einem sogenannten Ausscherunfall wurde am Donnerstagvormittag auf der A 3 bei Bessenbach in Fahrtrichtung Frankfurt ein Autofahrer leicht verletzt.

    Zum Überholen ausgeschert und mit Auto kollidiert - ein Verletzter

    Bessenbach, Kreis Aschaffenburg. Bei einem sogenannten Ausscherunfall wurde am Donnerstagvormittag auf der A 3 bei Bessenbach in Fahrtrichtung Frankfurt ein Autofahrer leicht verletzt. Kurz vor 10.00 Uhr wollte eine 48-Jährige aus dem Landkreios Main-Spessart mit ihrem Opel vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen wechseln, um einen vorausfahrenden Sattelzug zu überholen.

    Beim Ausscheren übersah sie einen auf dem mittleren Fahrstreifen schneller von hinten kommenden Mercedes aus Freiburg. Der 52-jährige Mercedesfahrer leitete zwar noch eine Vollbremsung ein und versuchte, nach links auszuweichen, er konnte das Auffahren auf den ausscherenden Opel aber nicht mehr verhindern. Nach dem Zusammenprall schleuderten beide Fahrzeuge nach links. Nach einem Anstoß gegen die Betonwand in der Fahrbahnmitte kam der Mercedes quer zur Fahrtrichtung auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen.

    Der Opel schleuderte weiter nach rechts und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. An ihm wurde beim Zusammenstoß das linke Hinterrad abgerissen. Dieses rollte noch weiter und verließ die Autobahn nach rechts ins Grünland. Beim Aufprall zog sich der Mercedesfahrer Verletzungen zu. Kräfte des Rettungsdienstes transportierten ihn ins Aschaffenburger Klinikum. Nach ambulanter Behandlung konnte er das Krankenhaus wieder verlassen. Vor Ort waren auch Kräfte der Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff eingesetzt. Sie sicherten die Unfallstelle ab, halfen bei der Fahrzeugbergung und der Fahrbahnreinigung. Die Schadenshöhe beträgt etwa 26.000 Euro. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Bis zur Bergung der Fahrzeuge stand dem Verkehr nur der linke von drei Fahrstreifen zur Verfügung. Es bildete sich bei der anfänglichen kurzen Vollsperrung der Autobahn ein mehrere Kilometer langer Rückstau. Mit der Freigabe des Verkehrs löste er sich schnell wieder auf. Gegen 11.30 Uhr war die Unfallstelle wieder komplett geräumt.
    von Hoos Joachim am 26.02.2016 um 17:59 Uhr

    Zuschuß für neues TLF 4000 vom Kreisausschuß beschlossen

    Kreiszuschuss für das neue Tanklöschfahrzeug TLF 4000 für die FF Waldaschaff genehmigt

    Der Kreisausschuss hat am Montag, den 22.02.2016 zusätzlich zum staatlichen Zuschuss einen Kreiszuschuss in Höhe von 58 800 € für das neue überörtlich notwendige Tanklöschfahrzeug TLF 4000 für die Feuerwehr Waldaschaff beschlossen.

    Das neue Tanklöschfahrzeug TLF 4000 wird als Ersatz für das bei einem Unfall beschädigte TLF 24/50 (Totalschaden) beschafft und soll Ende 2016, Anfang 2017 ausgeliefert werden. Derzeit ist bei der Feuerwehr Waldaschaff ein älteres, kurzfristig nach dem Unfall als Übergangslösung gekaufte TLF 24/50 als Ersatzfahrzeug im Einsatz.
    von Hoos Joachim am 26.02.2016 um 13:01 Uhr

    Einsatz BAB 3

    Leichte Verletzungen hat eine Autofahrerin am Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall bei Waldaschaff auf der A 3 erlitten.
    Unachtsamer Fahrstreifenwechsel löst Kettenreaktion aus - Eine Leichtverletzte

    Waldaschaff, Kreis Aschaffenburg. Auf der A 3 bei Waldaschaff kam es am Sonntagnachmittag zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Autofahrerin leicht verletzt wurde. Gegen 14.50 Uhr wechselte der Fahrer eines Pkw Skoda auf der Fahrt in Richtung Frankfurt unmittelbar vor der Kauppenbrücke vom rechten auf den mittleren von drei Fahrstreifen. Dabei bedrängte er einen dort fahrenden Pkw Mazda aus dem Landkreis Aschaffenburg. Dessen 18-jähriger Fahrer wich nach links aus und brachte dabei seinerseits einen Frankfurter Fiat in Bedrängnis, der auf dem linken Fahrstreifen fuhr. Dessen 29-jährige Fahrerin bremste scharf ab und wich ebenfalls nach links aus. Dabei geriet ihr Pkw außer Kontrolle und prallte gegen die Betonwand in der Fahrbahnmitte. Von dort wurde der Fiat nach rechts abgewiesen. Er überquerte die komplette Autobahn und stieß gegen die Fahrerseite eines auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Pkw Ford aus Hanau. Anschließend drückte der Fiat den Ford nach rechts gegen die Außenleitplanke. Nachdem die Fahrzeuge etwa 60 m an der Leitplanke entlanggerutscht waren, kamen sie auf der Kauppenbrücke am rechten Fahrbahnrand zum Stehen. Der Skoda, der die Kettenreaktion ausgelöst hatte, fuhr ohne anzuhalten weiter. Es soll sich um ein Fahrzeug mit tschechischer Zulassung gehandelt haben. Zu einem Zusammenstoß mit anderen Fahrzeugen war es nicht gekommen.

    Nach dem Unfall klagte die Fahrerin des Fiats über Symptome eines Halswirbelschleudertraumas. Die Besatzung eines alarmierten Rettungswagens leistete vor Ort die Erstversorgung der Verletzten. Anschließend wollte sich die Frau selbstständig zum Arzt begeben. Vor Ort waren auch Kräfte der Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn eingesetzt. Sie sicherten die Unfallstelle ab und sperrten bis zur Fahrzeugbergung den rechten Fahrstreifen. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Schadenshöhe beträgt etwa 10.000 Euro. Während der etwa einstündigen Sperrung des rechten Fahrstreifens kam es nur zu geringen Behinderungen.
    von Hoos Joachim am 24.02.2016 um 16:32 Uhr

    Einsatz. Nr 41 - umgestürzter Unimog

    Um 19:01 Uhr wurde die Feuerwehr Waldaschaff zu einem umgestürzten Traktor in Waldaschaff am Waldrand alarmiert.

    Gleich nach dem Eintreffen konnte festgestellt werden, dass ein mit Holz beladener Unimog in einer Böschung auf dem Dach liegt. Es gab keine Verletzten. Nach dem Freischneiden des landwirtschaftlichen Fahrzeuges lies der Einsatzleiter aufgrund der Lage den RW-Kran nachrücken um den Unimog aufzurichten. Nachdem das Fahrzeug und der damit umgestürzte Baum beseitigt wurde, sind die auslaufenden Betriebsstoffe aufgenommen und die Unfallstelle gereinigt worden.

    Die Feuerwehr Waldaschaff konnte den Einsatz nach zweieinhalb Stunden beenden, die vier eingesetzten Fahrzeuge wurden am Standort wieder Einsatzbereit gemacht. Es war auf 20 Einsatzkräfte zurückzugreifen.



    Feuerwehr Waldaschaff
    von Ganz Andre am 18.02.2016 um 21:40 Uhr

    Jahrsrückblick Januar 2016

    von Ganz Andre am 15.02.2016 um 18:19 Uhr

    Einsatz Personensuche in Alzenau

    Alzenau/Kälberau – Vermisstensuche


    Zu einer großangelegten Vermisstensuche wurden am Donnerstagabend (11.02.2016) gegen 19.40 Uhr die Feuerwehren Kälberau, Alzenau, Michelbach, Wasserlos, Albstadt, Hörstein, Kahl und Waldaschaff alarmiert. Weiterhin wurden durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain Kräfte der Bergwacht Spessart, der BRK Rettungshundestaffel Aschaffenburg, der BRK Rettungshundestaffel Würzburg, der BRK Rettungshundestaffel Main-Spessart, der DLRG Rettungshundestaffel Gerbrunn, der DRK Rettungshundestaffel Babenhausen, der Schnelleinsatzgruppe Technik und Sicherheit Kahl sowie der Einsatzleitwagen und das Einsatzmotorrad des Malteser Hilfsdienstes Aschaffenburg ins Suchgebiet entsandt. Zur Absicherung stand der Rettungswagen der BRK Bereitschaft Alzenau sowie ein Notarzt der Bergwacht zur Verfügung.



    Seit den Nachmittagsstunden wurde im Alzenauer Wald rund um den Hahnenkamm ein 74-jähriger Wanderer vermisst. Es war nicht auszuschließen, dass der Wanderer sich in einer medizinischen Notlage befand. Das zu durchsuchende Waldgebiet wurde in mehrere Suchgebiete eingeteilt und den Suchtrupps zugewiesen. In den zugeteilten Suchgebieten wurde zu Fuß und auch unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameras gesucht. Weiterhin kamen auch insgesamt 15 Rettungshunde zum Einsatz.



    Gegen 0:00 Uhr konnte die Suchaktion abgebrochen werden, da die Person unversehrt zu Hause angetroffen wurde.



    Die Gesamteinsatzleitung oblag der Polizei. Die Verantwortlichen der Feuerwehr Kreisbrandinspektor Frank Wissel und der Einsatzleiter Rettungsdienst Christian Imhof konnten insgesamt auf 187 Einsatzkräfte, 17 Rettungshunde und 33 Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Ebenso war der erste Bürgermeister der Stadt Alzenau Dr. Alexander Legler vor Ort und machte sich ein Bild vom Geschehen. ​





    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Fischer

    Landratsamt Aschaffenburg
    stellvertetender Pressesprecher der Kreisbrandinspektion
    von Hoos Joachim am 12.02.2016 um 13:57 Uhr

    Unfall auf der A 3 mit drei Fahrzeugen

    Unfall beim Fahrstreifenwechsel – Zwei Verletzte
    Autobahn eine Stunde gesperrt
    Weibersbrunn
    Donnerstag, 11.02.2016 - 22:44 Uhr
    Beim Fahrstreifenwechsel hatte am Donnerstagabend ein Hyundai-Fahrer einen Mercedes auf der A3 übersehen. Die beiden Wagen kollidierten und eine 42-Jährige und ein Achtjähriger wurden bei dem Unfall verletzt.
    Rund eine Stunde musste am Donnerstagabend die A3 in Richtung Würzburg nach einem Unfall gesperrt werden. Kurz nach 20 Uhr wollte der Fahrer eines Hyundai zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Rohrbrunn vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen wechseln. Vermutlich übersah er dabei einen links von ihm fahrenden Mercedes.

    Der Hyundai kollidierte mit dem Mercedes, wurde von diesem abgewiesen, prallte noch seitlich gegen einen Lastzug und kam schließlich an der Mittelabtrennung zum Stehen.

    Im Hyundai wurden eine 42-jährige Frau und ein achtjähriger Junge leicht verletzt. Sie mussten nach einer Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst ins Aschaffenburger Klinikum eingeliefert werden. Der Hyundaifahrer mit einem Mitfahrer und auch die beiden Lenker der weiteren Fahrzeuge blieben unverletzt.

    Die Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. Während der Lastwagen seine Fahrt eigenständig fortsetzen konnten mussten die beiden PKW abgeschleppt. Der Sachschaden summiert sich auf weit über zehntausend Euro. rah
    von Hoos Joachim am 12.02.2016 um 07:11 Uhr

    Ehrenmitglied Reinhard Kunkel verstorben

    Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff trauert um ihr Ehrenmitglied Reinhard Kunkel.



    geb. 21.04.1938
    gest. 03.02.2016
    von Bahmer Martin am 04.02.2016 um 08:11 Uhr

    Auslieferung baugleiches TLF 4000

    Die Firma Ziegler lieferte aktuell ein TLF 4000 an die Feuerwehr Porta Westfalica aus, welches ziemlich baugleich mit unserem Fahrzeug sein wird.

    Hier ein paar Impressionen:






    Quelle: Fa. Ziegler
    von Bahmer Martin am 04.02.2016 um 08:02 Uhr

    Tolle Tage: Sicherheitstipps der Feuerwehr

    Deutschlands Jecken starten durch: in vielen Regionen reiht sich bald Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen“. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt die Feuerwehr folgende Tipps:
    Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material.
    Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle“ und anderem Wurfmaterial heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.
    Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen – etwa nach dem Sturz in Glasscherben.
    Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!
    Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.

    Schäden können verringert werden, wenn Sie nach Ausbruch eines Brandes über Notruf 112 sofort die Feuerwehr rufen. Die Feuerwehren wünschen allen Karnevalisten eine fröhliche Fastnachtszeit!
    (Quelle: KFV-AB)
    von Fleckenstein Thorsten am 01.02.2016 um 08:59 Uhr

    VU auf der A 3

    Mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus
    Weibersbrunn
    Sonntag, 24.01.2016 - 16:51 Uhr
    Zu erheblichen Behinderungen kam es nach einem Verkehrsunfall auf der A3 Richtung Würzburg. Zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Marktheidenfeld hatte eine 45-jährige Renault-Fahrerin aus ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihren Twingo verloren.
    Die Frau prallte mit ihrem Pkw in die Außenleitplanke, dreht sich mehrfach und kam schließlich auf der rechten Spur zum Stehen. Die 45-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen, sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

    An ihrem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden, es musste abgeschleppt werden. Die Feuerwehren aus Weibersbrunn uns Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. Zeitweise musste die Autobahn in Würzburg komplett gesperrt werden. Ansonsten konnte der Verkehr einspurig vorbeifließen. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau. Ralf Hettler
    von Hoos Joachim am 24.01.2016 um 20:05 Uhr

    VU nach Eisregen

    Blitzeis auf der A3: 19-Jähriger lebensgefährlich verletzt
    Seat prallt in verunfallten Lkw
    Aschaffenburg
    Samstag, 23.01.2016 - 09:22 Uhr
    Binnen etwa 45 Minuten kam es auf der A3 bei Aschaffenburg in der Nacht zum Samstag zu mehreren Unfällen aufgrund von Eisglätte. Insbesondere entstanden Blechschäden, allerdings wurden ein 19-Jähriger bei Hösbach lebensgefährlich verletzt und ein 27-Jährige bei einem Unfall bei Aschaffenburg.
    Binnen etwa 45 Minuten kam es auf der A3 bei Aschaffenburg in der Nacht zum Samstag zu mehreren Unfällen aufgrund von Eisglätte. Insbesondere entstanden Blechschäden. Allerdings wurden auch zwei Autoinsassen schwerer verletzt. Die Unfallermittlungen führt die Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach.


    Besonders schwerwiegend war der Aufprall eines Seat auf einen aufgrund von Eisglätte und Rutschens querstehenden Lastwagen gegen 01.30 Uhr bei Hösbach (Fahrtrichtung Frankfurt). Dabei erlitt ein 19-jähriger Autoinsasse lebensgefährliche Verletzungen. Er kam in eine Klinik. Zur Klärung des exakten Unfallhergangs kam ein Sachverständiger an den Ort des Geschehens. In diesem Zusammenhang prallte vor der Unfallstelle ein Sprinter mit Anhänger gegen ein Streufahrzeug, das aufgrund des Unfalls anhalten musste.


    Gegen 01.00 Uhr verlor eine 27-Jährige auf der A3 bei Aschaffenburg die Kontrolle über ihren Opel. Sie geriet ins Schleudern, prallte gegen die Außenleitplanke und kam auf dem rechten Fahrstreifen (Fahrtrichtung Nürnberg) zum Stehen. Eine sich hinter ihr nähernde Kraftfahrerin aus Thüringen konnte ihren Sattelzug nicht mehr rechtzeitig abbremsen und erfasste den Opel. Die 27-Jährige wurde schwer verletzt und wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort ins Krankenhaus eingeliefert.


    Die Autobahn war von der Feuerwehr für etwa zweieinhalb Stunden zur Bergung der Fahrzeuge komplett gesperrt worden. Weitere Blechschadenunfälle beschäftigten insbesondere die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. So rutschte ein Sattelzug beim Einfahren in den Schwerlastparkplatz bei Stockstadt auf einen Opel und es entstanden mehrere tausend Euro Sachschaden. Und auch ein Streufahrzeug geriet bei Hösbach ins Schleudern und streifte einen Pkw. Alleinbeteiligt kamen weitere Fahrzeugführer trotz bereits am Abend von der Autobahnmeisterei vorbeugend gestreuter Fahrbahnen mit ihren Wagen ins Rutschen und verursachten Blechschäden. Alles in allem entstanden Sachschäden von insgesamt wenigen zehntausend Euro. Polizei Unterfranken
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    von Hoos Joachim am 24.01.2016 um 11:35 Uhr

    Schneecaos auf der B 26

    Heftige Schneefälle am heutigen Nachmittag sorgten stundenweise für ein Verkehrschaos auf der B26 im Spessart. Die B26 wurde wegen zahlreicher liegengebliebener Fahrzeuge im Streckenabschnitt zwischen den „7-Wegen“ und dem Bischborner Hof in der Zeit von 15.45 Uhr bis 17.00 Uhr ab dem Kreisel Weyberhöfe in Fahrtrichtung Laufach voll gesperrt. Gegen 17.00 Uhr hatten die Räumfahrzeuge die Bundesstraße wieder befahrbar machen können. Die Feuerwehren aus Waldaschaff, Laufach, Bessenbach, Weibersbrunn, Rothenbuch, Haibach und Sailauf rückten ab 15.30 Uhr zum Freischleppen festgefahrener Lkw und Pkw aus. Insgesamt 30 Fahrzeuge waren zwischen den 7-Wegen und dem Bischborner Hof aufgrund schneeglatter Fahrbahn liegengeblieben und konnten nicht mehr weiterfahren. Durch die Einsatzkräfte wurden 10 liegengebliebene Lkw und weitere 8 Pkw angeschleppt und wieder flott gemacht. Die übrigen Fahrzeuge konnten dann aus eigener Kraft ihre Fahrt durch den Spessart fortsetzen. In der Folge kam es dann noch zu weiteren Einsätzen auf der Staatsstraße 2312 im Bereich Echterspfahl und auf der St2317 von Rohrbrunn nach Dammbach. Auch hier mussten die Feuerwehren liegengebliebene Fahrzeuge an- und freischleppen. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 62 Kräften im Einsatz. Die Abschnittsführungsstellen Laufach und Waldaschaff waren unter der Leitung der Kreisbrandmeister Markus Rohmann und Marco Eich ebenfalls besetzt. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war ebenfalls vor Ort und koordinierte die Einsätze mit dem ab dem Bischborner Hof für den Landkreis Main-Spessart zuständigen Kreisbrandinspektor Harald Merz.
    von Hoos Joachim am 24.01.2016 um 11:33 Uhr

    Der Storch war da...

    Wir gratulieren unserem Kameraden Heiko Eich und seiner Frau zu ihrem Sohn Moritz.

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    von Bahmer Martin am 18.01.2016 um 16:04 Uhr

    Ehrung zum Ehrenmitglied

    Bei der Dienst- und Jahreshauptversammlung 2016 der Feuerwehr Waldaschaff wurde Wolfgang Reusing auf Beschluss der Generalversammlung vom 5. Januar 2015 als Danke und Anerkennung am Dienst als aktives Mitglied zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr ernannt!



    Herzlichen Glückwunsch!
    von Ganz Andre am 07.01.2016 um 16:10 Uhr

    LKW-Unfall auf der A 3 bei Rohrbrunn

    Sattel-Auflieger mit Lebensmitteln auf der A3 umgekippt
    Winterliche Straßenverhältnisse im Spessart
    Montag, 04.01.2016 - 08:08 Uhr
    Ein mit Lebensmitteln beladener Sattel Auflieger ist in der Nacht zum Montag auf der A3, kurz nach der Anschlussstelle Rohrbrunn in Fahrtrichtung Würzburg umgekippt. Der Lkw kam ins Schleudern, der Fahrer ist leicht veretzt.
    In der Nacht von Sonntag auf Montag ist ein mit Lebensmitteln beladener Sattelzug bei winterlichen Straßenverhältnissen auf der A3 ins Schleudern gekommen und umgekippt. Der Fahrer kam mit leichteren Verletzungen davon. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Würzburg für mehrere Stunden komplett gesperrt. Gegen 02:50 Uhr war der 36-jährige Lkw-Fahrer auf der A3 in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs.


    Kurz nach der Anschlussstelle Rohrbrunn auf der Rohrbuchbrücke kam das Fahrzeug ins Schleudern, prallte gegen die linke Betongleitwand und brach aus. Der Lkw kippte auf die linke Seite und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Liegen. Der Fahrer kam glücklicherweise mit leichteren Verletzungen davon und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus einliefert. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach war mit mehreren Streifenbesatzungen vor Ort.


    Ebenso waren Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Waldaschaff und Weibersbrunn, sowie die Autobahnmeisterei im Einsatz. Bis zum Beginn der Bergungsarbeiten konnte der Verkehr noch an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Nach dem Eintreffen der Bergungsfahrzeuge war es nötig, die A3 in Fahrtrichtung Würzburg kurzzeitig komplett zu sperren. Gegen 08:00 Uhr war die Unfallstelle geräumt und die A3 wieder frei befahrbar. Größere Verkehrsbehinderungen blieben wegen geringeren Verkehrsaufkommens aus.


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    von Hoos Joachim am 05.01.2016 um 07:50 Uhr

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